In zwei Jahren hat er 24 Millionen US-Dollar für Verbrecher gewaschen: Jetzt muss der Cyberkriminelle für 121 Jahre ins Gefängnis.
In zwei Jahren hat er 24 Millionen US-Dollar für Verbrecher gewaschen: Jetzt muss der Cyberkriminelle für 121 Jahre ins Gefängnis.
Bullenmarkt, aus und vorbei? Diese Charts zeigen, wie schlimm die Krise den Kryptomarkt trifft. Und auch: Es war schon schlimmer.
Bitcoin befindet sich im freien Fall. Doch während die Panik am größten ist, könnte solch eine Marktphase besonders mutigen Anlegern eine Einstiegschance bieten.
Der Krypto-Markt verzeichnet rote Zahlen am Mittwochmorgen. Bitcoin verliert 4 Prozent, Ethereum stürzt unter 1.500 US-Dollar. Wie geht es jetzt weiter?
Für eine Bitcoin-Transaktion sind für gewöhnlich Centbeträge fällig. Doch gewöhnlich war Block Nummer 891.420 nicht.
Nach dem Wahlsieg Donald Trumps überschlug sich der Bitcoin-Kurs. Davon wollten viele Anleger ein Stück abhaben – die Rechnung ging bislang nicht auf.

Das US-Heimatschutzministerium soll sich vor Jahren mit Bitcoin-Erfinder Satoshi Nakamoto getroffen haben. Vor Gericht sollen nun Details ans Licht kommen.
Für Unternehmen mit Bitcoin-Beteiligungen war es ein rabenschwarzer Montag. Vier Milliarden US-Dollar gingen durch den Markteinbruch verloren.
Der Krypto-Markt leckt nach dem Kursgewitter seine Wunden. Bitcoin und Co. legen leicht zu. Doch die Unsicherheit ist weiter groß.
Der Bitcoin-Kurs fällt stark, Investoren sind extrem verängstigt und Analysten prophezeien das Ende des Bullenmarktes. Was spricht dafür – und warum könnte BTC von Trumps Zollpolitik profitieren?
Das befürchtete Worst-Case-Szenario blieb aus. Stattdessen erlebten Bitcoin und der Altcoin-Markt eine Achterbahnfahrt samt Falschmeldung und weiterer Zolldrohungen.
Das Unternehmen setzt seine Bitcoin-Kauforgie aus und vermeldet unrealisierte Verluste in Höhe von fast 6 Milliarden US-Dollar.
Bei Jameson Lopp läuten angesichts zunehmender "Address Poisoning"-Attacken die Alarmglocken. Wie die Täter vorgehen und wie Betroffene ein böses Erwachen verhindern.
Analog zum Aktienmarkt blutet auch BTC – die Rechenpower im Netzwerk steigt jedoch unvermindert weiter und erreichte jüngst einen neuen Meilenstein.
Die makroökonomische Unsicherheit durch die Zölle Trumps zeigt sich nun auch deutlich am Krypto-Markt. Bitcoin und Co. korrigieren deutlich.
Aktuelle Verbraucher- und Erzeugerpreise aus den USA sowie Befragungsdaten der Universität Michigan werden die Kursentwicklung von Bitcoin (BTC) in dieser Woche maßgeblich beeinflussen.
Erstmals seit 2020 rauscht das Krypto-Handelsvolumen an einem Tag um 50 Prozent ab. Damals kam es zu einem heftigen Crash.
Neunzig Prozent der Top-Kryptowährungen erlitten in den letzten drei Monaten massive Verluste von über 50 Prozent. Eine Trendumkehr ist nicht in Sicht.