SEC Entscheidung: Nein zu Bitcoin-ETF

Dr. Philipp Giese

von Dr. Philipp Giese

Am · Lesezeit: 1 Minute

Dr. Philipp Giese

Dr. Philipp Giese arbeitet als Chief Analyst für BTC-ECHO und ist auf die Bereiche Chartanalyse und Technologie spezialisiert. Der promovierte Physiker kann dabei auf jahrelange Berufserfahrung als technologischer Berater zurückgreifen. Zudem ist er zentraler Ansprechpartner im Discord-Channel von BTC-ECHO und pflegt als Speaker und Interviewer den Austausch mit Startups, Entwicklern und Visionären.

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Quelle: © stcom - Fotolia.com

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Die SEC hat entschieden: Die Securities and Exchange Commission hat den Vorschlag seitens der Winklevoss-Zwillinge, einen Bitcoin ETF zu gründen, abgelehnt.

Die letzten Wochen waren voll davon: Wie wird das SEC entscheiden? Was könnte ein ETF für Bitcoin bedeuten. Entsprechend haben viele dieser Entscheidung entgegen gefiebert. Auch wenn es ein paar kritische Stimmen gab, gab es vor allem einen unglaublichen Hype.

Und nun wurde das Proposal abgelehnt. Der Markt hat entsprechend reagiert:

Die Enttäuschung ist verständlich. Aber ist wirklich alles so schlimm? Wie in einem Artikel vor einigen Tagen angedeutet, wäre auch eine positive Entscheidung mit vielen Fragestellungen und Risiken verbunden gewesen.

Ja, Bitcoin kann jetzt nicht als börsennotierter Fonds gehandelt werden. So what – genügend Leute weltweit nutzen Bitcoin schon als Wertanlage und teilweise als Währung – und das wird meiner Meinung nach nur noch weiter gehen.

In dem Sinne blicke ich jedenfalls hoffnungsvoll in die Zukunft!

BTC-ECHO

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