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Waves fällt um 41 Prozent Auf kometenhaften Kursanstieg folgt der Absturz

Waves (WAVES) fällt nach seinem massiven Kursanstieg im März 2022 deutlich zurück und korrigiert im Wochenvergleich um 41 Prozent. Grund sind Gerüchte, nach denen es sich beim Stablecoin des Projekts um einen Ponzi-Scheme handelt.

Stefan Lübeck
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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Waves Coin

Quelle: Shutterstock

  • Noch am Vormonatsschluss markierte der WAVES-Kurs ein neues Allzeithoch bei 63,92 USD, bevor in den letzten Handelstagen eine deutliche Korrektur auf aktuell 29,45 USD einsetzte.
  • Das beliebteste Feature von Waves ist, ähnlich wie bei Terra (LUNA), sein eigener Algorithmus-basierter Stablecoin, Neutrino USD (USDN), welcher durch den Waves-Token abgesichert wird.
  • Kritische Twitter-Stimmen, wonach WAVES ein Ponzi-Scheme sei, sorgten in den letzten Handelstagen für einen regelrechten Abverkauf.
  • In der Folge verlor der hauseigene Stablecoin Neutrino USD seine Dollar-Bindung und fiel zwischenzeitlich auf 0,68 USD zurück.
  • Aktuell kann sich der Stablecoin USDN zwar deutlich erholen, weist mit 0,91 USD jedoch weiterhin keine Parität zum US-Dollar auf.
  • Der Gründer der Waves-Plattform, Sasha Ivanov, behauptet hingegen, dass Alameda Research, die von FTX-CEO Sam Bankman-Fried gegründete Krypto-Investmentfirma, den WAVES-Kurs manipulieren würde, um durch Short-Positionen, sogenannten Leerverkäufen, Geld zu verdienen.
  • Die aktuelle Unsicherheit könnte den WAVES-Kurs bis zur Klärung dieses Sachverhalts vorerst weiterhin belasten.
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