- Es war ein historischer Moment, als Donald Trump am Donnerstagabend per Executive Order die US-Altersvorsorgeportfolios für Bitcoin und andere Krypto-Assets öffnete. Nun dürfen US-Amerikaner bald steuerlich begünstigt auf eine Bitcoin-Rente hinarbeiten.
- Doch nicht alle sind davon begeistert, dass Bitcoin nun schrittweise den 12,5-Billionen-US-Dollar-Markt durchdringen könnte. Ökonom und Investor Peter Schiff meint in einem X-Post: “Die meisten Amerikaner haben weit weniger gespart, als sie benötigen, um sich überhaupt Hoffnungen auf den Ruhestand machen zu können.”
- Diese dramatische Situation sei nun verschärft worden: “Indem er den Amerikanern erlaubt, ihre wenigen Altersvorsorgeguthaben aus ihren 401(k)-Konten in Bitcoin und andere Kryptowährungen zu investieren, hat Trump dieses Problem nur noch verschlimmert!”
- Von der Aussicht auf eine Bitcoin-Rente ist der bekennende Goldanhänger also keineswegs angetan. Doch unter seinem X-Post regt sich Kritik. Ein Nutzer meint: “Den Amerikanern die Möglichkeit zu geben, in Bitcoin zu diversifizieren, bedeutet, faire Wettbewerbsbedingungen zu schaffen.”
- Ein anderer schreibt: “Peter, du stehst schon viel zu lange auf der falschen Seite dieser Debatte. Du wirst wahrscheinlich als jemand in die Geschichte eingehen, der einige der schlechtesten [Investment]-Empfehlungen aller Zeiten abgegeben hat.”
- Weil die gesetzliche Rente für viele bescheiden ausfallen dürfte, kann BTC-Sparen auch in Deutschland für die Altersvorsorge hilfreich sein. Mehr über die Bitcoin-Rente lest ihr hier: Warum ein kleiner Sparplan einen großen Unterschied macht
- Trotz seiner Skepsis gegenüber Bitcoin für die Rente scheint Peter Schiff noch immer mehr von der Krypto-Leitwährung zu halten, als von Ethereum und anderen Altcoins. Jüngst empfahl er daher, ETH-Gewinne zu realisieren und in BTC umzuschichten.
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