Strategy hat zwischen dem 9. und 15. März weitere 22.337 BTC für rund 1,57 Milliarden US-Dollar gekauft. Das geht aus einer aktuellen 8-K-Meldung bei der US-Börsenaufsicht SEC hervor. Der durchschnittliche Kaufpreis lag bei 70.194 US-Dollar pro Bitcoin.
Damit wächst der Bitcoin-Bestand des Unternehmens auf insgesamt 761.068 BTC an. Laut Michael Saylor liegt der durchschnittliche Einstandspreis nun bei 75.696 US-Dollar je BTC. Insgesamt hat Strategy damit rund 57,6 Milliarden US-Dollar für seine Bitcoin-Käufe ausgegeben. Der Bestand entspricht mehr als 3,5 Prozent des maximalen Bitcoin-Angebots.
STRC als Gamechanger?
Finanziert wurden die jüngsten Käufe erneut über Aktienverkäufe. Neben der Stammaktie MSTR spielte dabei auch die Vorzugsaktie Stretch (STRC) eine wichtige Rolle. In der vergangenen Woche hat diese ein Vielfaches der bisherigen Handelsvolumina verzeichnet und sich so zu einem bedeutenden Instrument für die Bitcoin-Finanzierung entwickelt.
Sobald die Aktie über dem Soft Peg von 100 US-Dollar notiert, emittiert Strategy weitere Papiere. Die Erlöse werden – wie nicht anders zu erwarten – in BTC investiert. Anleger erhalten derzeit eine Dividende von 11,5 Prozent. Je nach Nachfrage kann diese Rendite jedoch nach oben oder unten angepasst werden.
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Nicht zuletzt Strategy ist es also zu verdanken, dass sich BTC, ETH und Co. trotz der geopolitischen Spannungen zum Wochenstart überraschend stark präsentieren. Tagessieger ist jedoch PEPE – für den Memecoin könnte es der Beginn einer größeren Rallye sein.
