- Mastercard will sich für die digitale Zukunft besser aufstellen. In den Bereichen Open Banking, Open Data, Kryptowährungen und Environment, Social & Governance (ESG) schafft das Unternehmen 200 neue Stellen für seinen Beratungszweig.
- Ziel des Unterfangens ist es, Banken und anderen Finanzinstitutionen bei der Transformation des Zahlungsverkehrs beratend zur Seite zu stehen.
- “Die Beratungsleistungen von Mastercard für Banken und Händler decken ein breites Spektrum an digitalen Währungen ab, von der Aufklärung in der Frühphase über Risikobewertungen und die Entwicklung bankweiter Krypto- und NFT-Strategien bis hin zu Kryptokarten und der Gestaltung von Krypto-Treueprogrammen”, heißt es in der entsprechenden Pressemitteilung.
- Auch bei der Entwicklung von Central Bank Digital Currencies (CBDCs) will Mastercard mitwirken.
- Bereits im Oktober 2021 vermeldete Mastercard die Integration von Bitcoin und Co. in sein Ökosystem. Wir berichteten.
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