Die US-Staatsverschuldung hat mit 39 Billionen US-Dollar ein neues Allzeithoch erreicht. Coinbase-CEO Brian Armstrong sieht in Bitcoin die Lösung: “Bitcoin ist ein Gegengewicht zur Inflation”, schreibt er. Steigende Staatsausgaben könnten Kapitalströme verschieben. “Wenn die Ausgaben zu stark aus dem Ruder laufen, wandert Kapital in Bitcoin.”
Für Armstrong ist das Ausdruck von Marktmechanismen: “Wettbewerb nützt den Nutzern, und das gilt auch für den Markt für Geld”, sagt er. Konkurrenz zwischen Geldformen könne Stabilität fördern und Fehlentwicklungen begrenzen.
Brian Armstrong: Bitcoin erhöht Druck auf staatliche Währungen
Dabei positioniert er Bitcoin nicht gegen den US-Dollar. Im Gegenteil: “Auf diese Weise wird Bitcoin helfen, die Dominanz des US-Dollar zu erhalten.” Die Existenz einer Alternative erhöhe den Druck auf staatliche Währungen, stabil zu bleiben.
Die Einordnung greift eine zentrale Frage der aktuellen Makrodebatte auf. Mit wachsender Verschuldung steigt das Interesse an unabhängigen Wertspeichern. Bitcoin wird zunehmend als Teil dieses Gleichgewichts verstanden.
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