BTC im Langfrist-Chart 

Bloomberg-Analyst: “Bitcoin hat Gold den Hintern versohlt”

Alles halb so wild: Bitcoin wird schon bald zu Gold und Silber aufholen, sagt der Bloomberg-Analyst Eric Balchunas.

David Scheider
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Ein Mann im karierten Hemd gestikuliert mit beiden Händen, während er bei einer TOKEN2049-Veranstaltung über Bitcoin spricht. Er trägt ein Schlüsselband und ein Armband vor einem blau beleuchteten Hintergrund.

Beitragsbild: BTC-ECHO

| Bloomberg ETF-Analyst Erich Balchunas im Gespräch mit BTC-ECHO auf der Token2049 in Dubai
  • Während die Preise für Edelmetalle wie Gold und Silber in einem Maß steigen, dass es einem angst und bange wird, bleibt Bitcoin seit geraumer Zeit auf der Strecke. Im Jahreschart stieg Silber um 271 Prozent, Gold um 90 Prozent und Bitcoin fiel um 11 Prozent.
  • Doch laut dem Bloomberg-ETF-Analysten Eric Balchunas sind das nur temporäre Aufholeffekte. Auf X schreibt er: “Seit 2022 ist das digitale Gold um 429 Prozent, Gold um 177 Prozent und Silber um 350 Prozent gestiegen.” In anderen Worten: Verschiebt man den Zeithorizont, steht BTC deutlich besser da als seine physischen Pendants.
  • “Mit anderen Worten: BTC hat 2023 und 2024 allen anderen Assets so sehr den Hintern versohlt, dass sie selbst nach ihrem bisher besten Jahr und trotz des Komas von BTC noch immer nicht aufgeholt haben.”
  • Balchunas geht indessen davon aus, dass Bitcoin derzeit nur “eine Verschaufpause” mache und beizeiten zu den Edelmetallen aufschließen werde. “Das dauert nur seine Zeit”, so der Analyst.
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Quelle

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