- BlackRock hat ein S-1-Registrierungsformular bei der US-Börsenaufsicht SEC für den geplanten iShares Bitcoin Premium Income ETF eingereicht. Darüber berichtet Bloomberg-Analyst Eric Balchunas.
- Der Fonds bildet die Wertentwicklung des Bitcoin-Preises nach und generiert zugleich zusätzliche Erträge durch eine aktiv verwaltete Optionsstrategie. Konkret plant BlackRock den Verkauf von Call-Optionen, vor allem auf Anteile des iShares Bitcoin Trust ETF (IBIT) und in geringerem Umfang auf Indizes von börsengehandelten Bitcoin-Produkten.
- Laut S-1-Formular soll der Fonds Anlegern einen regelmäßigen Prämienertrag ermöglichen, der aus den vereinnahmten Optionsprämien resultiert. Die zugrunde liegende Bitcoin-Preisexponierung erfolgt dabei indirekt über IBIT-Anteile.
- Gebühren, ein offizielles Börsenkürzel sowie der geplante Handelsstart wurden in der Einreichung noch nicht genannt.
- Mit der Einreichung des S-1-Formulars setzt BlackRock den formalen Zulassungsprozess bei der SEC fort. Eine Genehmigung durch die Aufsichtsbehörde ist Voraussetzung für den Börsenstart des Produkts. Ob und wann der ETF handelbar sein wird, hängt von der weiteren Prüfung durch die SEC ab.
- Zwar gilt IBIT als einer der erfolgreichsten ETFs am Markt. In den letzten Wochen musste der Bitcoin ETF aber herbe Verluste verbuchen. Warum institutionelle Zuflüsse in Krypto ETFs 2026 aber dennoch auf über 300 Milliarden US-Dollar steigen könnten, lest ihr hier: So werden die Krypto-ETFs 2026 den Markt verändern.
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