- Der Kryptomarkt kommt nicht zur Ruhe. In den frühen Morgenstunden nahm der Abverkauf in Folge der Zinserhöhungen der Federal Reserve nochmals zu.
- So rutschte die Kryptoleitwährung Bitcoin gegen 2:33 Uhr erstmals seit fast einem Jahr wieder unter die Marke von 30.000 US-Dollar. Das zeigen Daten von Coingecko. Die Gründe für den Rückgang erklärt BTC-ECHO Marktexperte Stefan Lübeck in seiner Marktanalyse.
- In der vergangenen Stunde setze BTC jedoch zur Aufholjagd an. Zum Zeitpunkt des Schreibens konnte der digitale Wertspeicher rund 3 Prozent wiedergutmachen. Derzeit handelt Bitcoin bei 32.200 US-Dollar. Dennoch steht die Uhr des Bitcoin Fear and Greed Index nach wie vor auf “extremer Angst”.
- Auch am restlichen Kryptomarkt sieht es nicht viel rosiger aus. Die gesamte Marktkapitalisierung musste über Nacht nochmals ein Minus von 5,2 Prozent hinnehmen.
- Doch auch am Aktienmarkt hat sich die Lage kaum verbessert. So notieren etwa der Nasdaq-100 sowie der S&P 500 ebenfalls in der Verlustzone (3,98 beziehungsweise 3,2 Prozent)
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