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Bullish Bitcoin-Kurs (BTC): Historischer Bullrun voraus?

Der Bitcoin-Kurs bewegt sich seit Wochen in der Seitwärtslage. Doch jüngst hat er einen Indikator durchkreuzt, der in der Vergangenheit Steigerungen von 5000 Prozent brachte.

Redaktion
 |  Lesezeit: 2 Minuten
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Ein Mensch der nach den Sternen greift vor einem rosanen Hintergrund. Frei nach dem Motto: Ein Idiot, der nach den Sternen greift, ist immer noch ein Idiot

Beitragsbild: Shutterstock

Der Bitcoin-Kurs hat kürzlich ein Kauf-Signal durch die Hash Ribbon bestätigt. Das könnte einen Bullrun auslösen.

Bitcoin: Das Hash Ribbon Kauf-Signal wurde soeben bestätigt. Das Post-Halving-Signal ist besonders außerordentlich. Es könnte eine Weile dauern, bis das nächste kommt. Und so kann der große Bullrun beginnen.

Charles Edwards

Hash Ribbon und Bitcoin-Kurs

Die Hash Ribbon ist eine Metrik, die zwei gleitende Mittelwerte im Zusammenhang mit der Bitcoin Hash Rate betrachtet. Sie soll Aufschluss über die Miner-Aktivität geben. Je nachdem, in welche Richtung sich die Indikatoren kreuzen, kann das entweder für eine Mining-Kapitulation oder ein Aufrüsten der Miner sprechen. Wie man einem Medium-Post von Krypto-Analyst Edwards entnehmen kann, hat der Bitcoin-Kurs auf dieses Signal in der Vergangenheit mit durchschnittlich 5.520 Prozent Zuwachs reagiert.

BTC-Mining in Krisenzeiten

Auch anderweitig sendet das BTC-Netzwerk derzeit positive Signale. So hat der gleitende Mittelwert der Hash Rate der letzten sieben Tage ein neues Allzeithoch erreicht. Damit kann man vorerst davon ausgehen, dass die Miner sich vom Halving erholt haben. Diese sind letztlich stark vom Bitcoin-Kurs abhängig, schließlich müssen sie ihre „geschürften“ BTC in regelmäßigen Abständen auf den Markt werfen.

Im Zuge des BTC Halvings hatte sich deren Belohnung von 12,5 BTC auf 6,25 BTC pro erfolgreich geminten Block halbiert. Hier kam es kurzfristig zu Panik unter Anlegern. Sollte, wie kurzzeitig durch den Corona-Crash geschehen, der Bitcoin-Kurs zu tief fallen, könnte es für viele Miner nicht länger profitabel sein, das Netzwerk am Laufen zu halten.

Diese könnten nun jedoch gerade in China neue positive Impulse bekommen. So hat im Reich der Mitte die Regensaison begonnen. In Regionen wie Sichuan im Südwesten des Landes gibt es zur Regenzeit Strom fast zum Nulltarif. Das spielt Minern natürlich stark in die Hände: Sie können das BTC-Netzwerk mit voller Kraft aufrechterhalten und müssen sich weniger um den Bitcoin-Kurs sorgen. Mehr dazu an dieser Stelle.

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