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Krypto-Korrektur Bei diesem Bitcoin-Kurs bekommt Michael Saylor ein Problem

Seit geraumer Zeit verfolgt der MicroStrategy CEO Michael Saylor denselben Plan: Kredit aufnehmen, BTC kaufen. Doch was, wenn der Bitcoin-Kurs weiter sinkt?

Marlen Kremer
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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Michael Saylor

Beitragsbild: picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Rebecca Blackwell

| Michael Saylor auf der Bitcoin Conference in Miami, 2022.
  • Der bekannte Bitcoin-Enthusiast Michael Saylor äußerte sich zu der heftigen Korrektur am Krypto-Markt.
  • Der 57-Jährige erklärte in einem Tweet, dass MicroStrategy einen millionenschweren Kredit von der Silvergate Bank führe, für den das Unternehmen das Doppelte an Sicherheiten hinterlegen müsse.
  • Bei dem schwächelnden Bitcoin-Kurs könnte man sich fragen, ob der Bitcoin-Verfechter in Schwierigkeiten stecken könnte, falls BTC immer weiter sinkt.
  • “MicroStrategy hat ein Darlehen in Höhe von $205 Mio. und muss $410 Mio. als Sicherheiten hinterlegen”, erklärt Michael Saylor auf Twitter. “MSTR hat 115.109 BTC, die es verpfänden kann. Wenn der Preis für BTC unter 3.562 $ fällt, könnte das Unternehmen andere Sicherheiten stellen”, schreibt der CEO weiterhin.
  • Bitcoin notiert aktuell bei etwa 31.591 US-Dollar und ist damit innerhalb der letzten Woche um mehr als 16 Prozent eingebrochen.
  • Ob die Krypto-Leitwährung ihren Boden bei der 30.000-USD-Marke erreicht hat, lest ihr in unserer aktuellen Bitcoinanalyse.
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