Arthur Hayes prophezeit 

Ist das “die letzte Chance, Bitcoin unter 100.000 US-Dollar zu kaufen”?

In einem X-Post warnt der Krypto-Experte, dass Bitcoin den Anlegern aufgrund einer sich verbessernden Liquidität an den Finanzmärkten bald davon laufen könnte.

Johannes Dexl
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Arthur Hayes lächelt in Kamera.

Beitragsbild: Arthur Hayes

| Arthur Hayes erwartet ein bullisches restliches Jahr für Bitcoin
  • Arthur Hayes, Mitbegründer von BitMEX und Chief Investment Officer von Maelstrom, hat auf X gewarnt, dass es aktuell die letzte Chance sein könnte, Bitcoin für unter 100.000 US-Dollar zu kaufen.
  • Als Grund führt er erwartete Rückkäufe von US-Staatsanleihen durch die Federal Reserve an. Die daraus folgende Erhöhung der Liquidität soll dem Krypto-Markt Auftrieb verleihen. Genauer will er seine These in dem diese Woche erscheinenden Essay darlegen.
  • Hayes wurde zum jüngsten afroamerikanischen Krypto-Milliardär der Geschichte. Heute ist er ein einflussreicher Investor und Meinungsführer, insbesondere durch seinen Blog “Crypto Traders Digest”.
  • Krypto-Investoren lauschen seinen Analysen daher gespannt. Anfang April prophezeite er einen schlechten Monat für Bitcoin. Zwar stürzte BTC tatsächlich bis auf unter 75.000 US-Dollar ab – mittlerweile steht die führende Blockchain-Devise jedoch über dem Niveau von Anfang April.
  • Mitte Dezember warnte er vor einem “bösen Abverkauf am Krypto-Markt” und sollte damit Recht behalten. Damals hatte er auf unrealistische Erwartungen des Krypto-Sektors an Donald Trump hingewiesen. Die aggressive Zollpolitik des US-Präsidenten und die damit einhergehenden Verwerfungen an den Aktienmärkten – welche wohl der primäre Grund für den Rückgang bei BTC, ETH und Co. waren – hatte er also nicht antizipiert.
  • Bis Jahresende sieht Hayes Bitcoin bei bis zu 250.000 US-Dollar. Seine Bullenthese fußt auf einem Anstieg der Liquidität an den globalen Finanzmärkten.
  • Erst vor wenigen Wochen wurde das BitMEX-Gründungsteam von US-Präsident Trump begnadigt. Die Krypto-Börse hatte unter anderem gegen den Bank Secrecy Act (ein Gesetz zur Verhinderung von Geldwäsche) und Know-Your-Customer-Regularien verstoßen.

Quellen

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