Dash kooperiert mit iQ CashNow und gewinnt 1.000 Akzeptanzstellen
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iQ CashNow hat Dash in seine Payment Terminals in Österreich, Griechenland, Spanien, Italien,
Türkei, USA and Ecuador integriert.

Die Dash Embassy D-A-CH, offizielle Vertretung der Kryptowährung Dash in Europa, hat heute bekannt gegeben, dass Dash, eine der beliebtesten Kryptowährungen für den Zahlungsverkehr am Point-of-Sale und im E-Commerce, nun von weiteren 1.000 Händlern als Zahlungsmittel akzeptiert wird. Möglich wurde dies durch eine Partnerschaft mit iQ CashNow. Das Österreichische Unternehmen ist führend in Sachen Krypto-Automaten und Krypto-Bezahldienste in Europa.

Dank der Partnerschaft wird die Dash Community nun dazu in der Lage sein, ihre geliebte Kryptowährung in Restaurants, Bars und vielen anderen Geschäften in Europa, den USA und Ecuador als Zahlungsmittel einzusetzen. Doch nicht nur die Krypto-Community dürfte sich freuen. Auch die Händler profitieren von der Integration, da Transaktionen in Dash sofort vom Netzwerk bestätigt werden und direkt wieder ausgegeben werden können. Das Warten auf Bestätigungen der Blockchain, wie es bei anderen Kryptowährungen der Fall ist, gehört also ab sofort der Vergangenheit an. Gerade für iQ CashNow ergibt sich hieraus ein signifikanter Vorteil. Das Unternehmen wandelt Zahlungen in Kryptowährungen in der Regel direkt in Fiatwährungen (Euro, Dollar, usw.) um, um das Volatilitätsrisiko für die Akzeptanzstellen zu minimieren. Bei langen Wartezeiten auf Bestätigungen für Transaktionen anderer Kryptowährungen besteht hier für iQ CashNow ein Verlustrisiko.

„Wir haben Dash vor allem wegen seiner Geschwindigkeit und dem sofortigen Settlement in unsere Systeme integriert”, sagt Gerald Wirtl, CEO von iQ CashNow.

Aber auch die geringen Transaktionsgebühren, die enorme Sicherheit des Netzwerks und die starke Verbreitung der Währung haben hier eine Rolle gespielt.

Attraktive Gebühren

Im direkten Vergleich zu klassischen Kreditkartenzahlungen ist der Service von iQ CashNow für Händler vor allem wegen seiner niedrigen Gebühren attraktiv. Diese liegen bei einer Konvertierung von Kryptowährung zu beispielsweise Euro bei einem Prozent, während Kreditkartentransaktionen durchschnittlich zwischen 3 Prozent und 5 Prozent kosten. Zukünftig möchte iQ CashNow neben Kryptozahlungen auch klassische Zahlungen mit der Kreditkarte ermöglichen. Wie sich die Gebührenstruktur dann entwickeln wird, bleibt abzuwarten.

Dank iQ CashNow ist Dash nun in mehr Läden als je zuvor verfügbar,

sagt Jan Heinrich Meyer, CEO der Dash Embassy D-A-CH mit Sitz in Lübeck.

„Wir hoffen diese Partnerschaft auszubauen und zukünftig gemeinsam mit iQ CashNow Menschen direkt am Point-of-Sale über die Vorteile von Dash (…) aufzuklären. Zunächst werden wir jedoch die neuen Stores in das Händlerverzeichnis discoverdash.com aufnehmen, damit die bestehende Community die Akzeptanzstellen in ihrer Nähe finden und nutzen kann.”

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