STRC als Kassenschlager 

Warum Unternehmen jetzt Strategys Vorzugsaktie statt Krypto-Assets horten

Immer mehr Firmen und Protokolle kaufen die Stretch-Vorzugsaktie von Strategy, um sich laufende Erträge und ein bitcoin-nahes Exposure zu sichern.

Johannes Dexl
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Das Bild zeigt Michael Saylor

Beitragsbild: picture alliance

| Michael Saylor dürfte der neue Treasury-Trend freuen

In diesem Artikel erfährst du:

  • Warum STRC für Anleger und Firmen immer spannender wird
  • Wie die Vorzugsaktie auch in DeFi integriert wird
  • Was die Entwicklung für Bitcoin bedeutet

Rund um die hochverzinste Vorzugsaktie STRC von Strategy formiert sich derzeit eine neue Klasse von Krypto-Treasury-Unternehmen. Immer mehr Firmen bauen Positionen in dem Papier auf, um sich ein bitcoin-nahes Exposure zu sichern, ohne direkt in die Kryptowährung selbst investieren zu müssen. Zugleich lockt die Aktie mit laufenden Erträgen, da Strategy auf STRC derzeit eine annualisierte Dividende von 11,5 Prozent zahlt, die monatlich in bar ausgeschüttet wird. Auch im DeFi-Sektor gewinnt STRC spürbar an Bedeutung. Dort wird die Aktie inzwischen tokenisiert, in Renditestrategien eingebunden und als Grundlage für neue, stärker strukturierte Krypto-Produkte genutzt.

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