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Vetter.ai Mit dieser Plattform finden Krypto-Investoren vielversprechende neue Projekte

Vetter hat sich zur Aufgabe gemacht, Investoren dabei zu helfen, vielversprechende neue Krypto-Projekte zu finden. Dazu setzt sie auf ihre Community, Gamification und Künstliche Intelligenz.

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 |  Lesezeit: 5 Minuten
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Beitragsbild: Vetter

Auf der Suche nach dem nächsten Krypto-Projekt? Vetter hilft! Und diese Hilfe ist bitter nötig. Denn neben Bitcoin gibt es bald an die 20.000 Kryptowährungen und Coins. Täglich kommen neue hinzu, fast jeden Tag schießen neue Projekte aus dem Boden, die sich innerhalb kürzester Zeit verfünffachen oder gar verzehnfachen können. Dasselbe gilt für den NFT-Markt: Es gibt täglich neue Projekte, unter denen einige Perlen versteckt sind.

Doch meist bekommt man solche Kurszuwächse oder Boom-Projekte erst mit, wenn es schon zu spät ist. Sodann kann man allenfalls hoffen, noch ein Scheibchen Rendite abzubekommen, bevor die ganz großen Zuwächse verpasst worden sind. Mit Vetter könnten solche Probleme bald der Vergangenheit angehören.

Denn die Vetter-Plattform macht es schneller und einfacher möglich, die besten neuen Krypto-Projekte auf verschiedenen Netzwerken zu finden. Dabei setzt das Projekt auf seine Community. Diese kann auf der Plattform neue Projekte hinzufügen.

CrowdX: Der Kalender für Investoren

Hier kommt der CrowdX-Kalender ins Spiel. Mitglieder der Community, die sogenannten Scouts, können dort vielversprechende neue Krypto-Projekte eintragen. Andere Mitglieder, sogenannte Vetter, überprüfen die Projekte durch tiefgehende Recherche. Nach Launch des jeweiligen Projektes werden sie ein weiteres Mal überprüft, um so die Daten auszuwerten und gegebenenfalls zu validieren. So können Nutzer der Plattform stets sicher sein, dass die Projekte, in die sie investieren, auf Herz und Nieren geprüft worden sind.

Durch diesen Ranking-Prozess macht es Vetter nicht nur einfacher, neue Projekte zu finden. Vielmehr sorgt die Plattform dafür, dass der Auswahlprozess effizienter wird. Investoren sparen damit Zeit und Geld.

Die Vetter CrowdX-dApp bietet Nutzern außerdem die Möglichkeit, neue Projekte anhand des internen Ranking-Systems zu filtern, um so die geeignetsten zu finden. Um die Chancen auf ein erfolgreiches Projekt zu erhöhen, kann man die anstehenden Projekte nach der Erfolgshistorie der Person sortieren, die das Projekt eingetragen hat. Zwar werden hier regelmäßig neue Projekte online gestellt. Doch nur die besten bekommen auch den höchsten Rang zugeschrieben.

Über das Intuitive Oracle kann man sich zusätzlich ausschließlich Projekte anzeigen lassen, die Scouts gepostet haben, die in der Vergangenheit besonders erfolgreich waren. Über deren Aktivitäten können sie sich obendrein über die Signal-Funktion benachrichtigen lassen. Mit dem eingebauten Tracker können sie stets ihre Lieblings-Projekte verfolgen.

Mit VetterNFT hat das Team zudem die Möglichkeit geschaffen, dieselben genannten Features für neue NFT-Projekte zu nutzen.

Bisher verlief das Projekt mit Erfolg. So hatten sich allein im Januar 92 Prozent der Projekte, die den entsprechenden Rang hatten, binnen 24 Stunden, nachdem sie gepostet wurden, im Wert verdoppelt.

CrowdX bekommt Zuwachs durch Launchpad

Aktuell steht Vetter in den finalen Zügen des Launchpads Skylabs. Dabei handelt es sich um eine Plattform für neue Krypto-Projekte, von denen nur die besten die Möglichkeit bekommen, gelauncht zu werden.

Hier kommt auch der plattformeigene VSL Token zum Einsatz. Jeder, der die Mindestanzahl an VSL-Token staked, bekommt garantiert Token zugewiesen und kann bei allen neuen Projekten teilnehmen.

Dabei setzt Vetter auf Belohnung der Teilnehmer: Je mehr Token man hält und staked, umso mehr garantierte Token-Zuweisungen bekommt man letzten Endes.

Abgesehen von diesen Anreizen kommt Skylabs mit einem innovativen System namens “Revenue Supporting Staking” um die Krypto-Ecke. Staker bekommen demnach zusätzliche Auszahlungen, wenn sie Projekte unterstützten. Diese resultieren aus Einnahmen, die dem jeweiligen Business-Modell der Projekte entstammen. So partizipieren Investoren direkt auch vom Erfolg der Projekte, an denen sie teilnehmen.

Das Ökosystem: Community, KI und Gamification

Die Community um das Projekt arbeitet fleißig daran, ein gesamtes Ökosystem um die Integrität der Daten herum aufzubauen. Dazu gehört unter anderem ein Launchpad, der PreSale zum zugehörigen Vetter-Token war bisher ein voller Erfolg.

Um das Ökosystem am Laufen zu halten, setzt Vetter auf eine Verbindung von Gamification-Aspekten und Künstlicher Intelligenz (KI) sowie auf eine starke Community, um das Research-Tool für Investoren zu optimieren und stets auf einem aktuellen Stand zu halten.

Das Schwarmwissen der Community sorgt dafür, dass einzelne Menschen nur einen kleinen Zeitaufwand betreiben müssen, von dem letztlich die gesamte Community profitieren kann. Um Spam und Shilling von Scam-Token auf der anderen Seite vorzubeugen, hat das Team eine eigene dApp entwickelt. Diese sorgt mittels KI-Einsatz dafür, dass Scouts, die substanzlose Projekte eintragen, kein gutes Ranking bekommen.

Um die Community bei Laune zu halten, vertraut Vetter darüber hinaus auf den Gamification-Aspekt. Wer Vetter-Token hält, kann damit aktiv im Netzwerk teilnehmen, indem er oder sie Projekte hinzufügt, auswählt oder bewertet. Dafür gibt es wiederum Belohnungen, der eigene Rang in der Community kann steigen.

Schließlich hat das Team hinter Vetter also eine dApp samt Ökosystem entwickelt, das dem Krypto-Space und vor allem den Investoren zugutekommen wird. Wer selbst zum Vetter-Mitglied wird, kann nicht nur seine Rendite-Chancen steigern. Vielmehr wird es auch leichter möglich, vielversprechende neue Krypto-Projekte zu finden und die Gefahr zu senken, sein Geld in substanzlose Projekte zu stecken.

Wir finden: Ein Projekt, das definitiv einen Blick wert ist. Im Telegram-Channel und auf Twitter findet ihr aktuelle Informationen zu Vetter. Wer mehr darüber erfahren und den Vetter-Token kaufen möchte, kann das über die offizielle Homepage tun.

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