Strategy setzt weiter auf Bitcoin 

Strategy und Bitcoin: Wo beginnt die Gefahr?

Strategy baut seine Bitcoin-Bestände weiter aus und setzt konsequent auf BTC. Gleichzeitig steigen Verwässerung, Kursdruck und strukturelle Risiken, die auch für Bitcoin relevant werden könnten.

Louis Blümlein
Teilen
Strategy-Gründer Michael Saylor

Beitragsbild: picture alliance

| Wird Michael Saylor zur Gefahr für Bitcoin?

In diesem Artikel erfährst du:

  • Warum Strategy trotz kleinerer Käufe weiter massiv auf Bitcoin setzt
  • Wie die Finanzierung über neue Aktien die Risiken für die Aktie erhöht
  • Welche Folgen ein schwacher Aktienkurs für Strategy haben könnte
  • Warum die Entwicklung auch für Bitcoin selbst relevant ist

Strategy bleibt seiner aggressiven Bitcoin-Strategie treu und kauft weiter Bitcoin. Doch während der Bestand wächst, nehmen auch die Risiken zu. Verwässerung, Kursverluste der Aktie und mögliche Indexfolgen rücken zunehmend in den Fokus und werfen Fragen auf, wie nachhaltig dieses Modell noch ist, für Investoren und für Bitcoin selbst.

Weiter mit Plus+ für erfolgreiche Investments!
  • Exklusive Artikel & Marktdaten
  • Täglich Kurs-Updates & Analysen
  • Infos zu Steuern & Regulierung
  • Weniger Werbung
  • Jederzeit kündbar

Bereits Plus+ Mitglied? Anmelden

Bitcoin kaufen – Leitfaden & Anbieter 2026
In unserem kostenlosen BTC-ECHO Leitfaden zeigen wir dir, wie du sicher und Schritt für Schritt in Bitcoin (BTC) investieren kannst. Außerdem erklären wir, worauf du beim Kauf von Kryptowährungen achten solltest.
Jetzt zum Bitcoin (BTC) kaufen Leitfaden