Citigroup, ade? Ripple: Dieser Deal könnte den XRP-Kurs in Gefahr bringen

Der Ripple-Kurs (XRP) könnte durch ein eventuelles Platzen des Metaco-Deals in Gefahr kommen. Die Hintergründe.

Phillip Horch
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Ripple XRP Citigroup

Beitragsbild: Shutterstock

| Ripple, Metaco und die Citigroup: Ob das gutgeht?

Es war ein aufregendes Jahr für Ripple-Fans. Der XRP-Token legte die letzten zwei Monate eine gute Performance hin. Positive Aussichten im Rechtsstreit mit der SEC sorgten für Aufwind. Auch die Netzwerkaktivitäten stiegen deutlich an. Doch aktuelle Entwicklungen könnten nun für einen Dämpfer sorgen.

Citigroup überdenkt Metaco-Deal

Wie das US-Wirtschaftsmagazin Bloomberg berichtet, könnte ein strategisch wichtiger Deal für Ripple ins Wanken geraten. Die Wall-Street-Bank Citigroup überdenkt ihre Partnerschaft mit dem Schweizer Fintech Metaco, das Ripple vergangenen Monat für 250 Millionen US-Dollar gekauft hatte.

Die Citigroup wollte mit der Kooperation weiter im Bereich digitale Assets vorrücken. Ripple hätte davon vermutlich stark profitiert. Sollte der Deal tatsächlich platzen, könnte sich der Kauf von Metaco als eine massive Fehlinvestition Ripples entpuppen. Mit negativen Auswirkungen auf den XRP-Kurs.

Ripples XRP-Kurs bisher relativ stabil

Bis zu Redaktionsschluss musste der Ripple-Kurs (XRP) noch keine deutlich negativen Ausschläge verkraften. Aktuell beträgt der XRP-Kurs 0,48 US-Dollar. In den letzten 24 Stunden stieg er um 1,3 Prozent. Im Wochenverlauf verzeichnet er ein leichtes Plus von 0,5 Prozent. Lediglich im Monatsverlauf erkennt man ein deutliches Minus. So fiel er innerhalb der letzten 30 Tage um 7,4 Prozent.

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