In diesem Artikel erfährst du:
- Warum der Bitcoin-Zyklus 2026 anders verlaufen könnte als erwartet
- Welche unterschätzten Faktoren den Bullenmarkt gefährden
- Wieso viele Layer-1-Blockchains unter Druck geraten und was danach kommt
Eine außergewöhnliche, erratische und schwer prognostizierbare Phase des Krypto-Marktes neigt sich dem Ende zu. Kaum ein Jahr vereinte derart widersprüchliche Extreme: von politisch aufgeladenen Memecoins über explosive Kursanstiege und den lange erwarteten institutionellen Durchbruch bis hin zu massiven Einbrüchen, kollektiver Ermüdung und einer historischen Underperformance eines Sektors, der sonst für exponentielle Renditen steht. 2025 hat die Krypto-Industrie in vielerlei Hinsicht überzogen – bleibt die Frage, ob 2026 daran anknüpfen kann. Zwischen geldpolitischen Weichenstellungen, regulatorischen Entscheidungen und neuen Marktsegmenten zeichnen sich bereits jetzt jene Faktoren ab, die das kommende Jahr maßgeblich bestimmen dürften.
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