Bitcoin-Sicherheit 

Satoshi-Bitcoin in Gefahr? Quantenrisiko für alte Adressen

Quantencomputer sind noch kein akuter Bitcoin-Killer, doch die Debatte trifft einen wunden Punkt. CryptoQuant-CEO Ki Young Ju bringt die Tabu-Frage auf, ob extrem alte Bestände inklusive Satoshis Coins eines Tages gesperrt werden müssten. Welche Zahlen wirklich zählen und warum am Ende der Konsens entscheidend ist.

Timur Yildiz
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Quantenrisiko Bitcoin: Detailaufnahme einer Quantencomputer-Kryostat-Hardware mit Kupferkabeln und Metallrahmen im Labor

Beitragsbild: picture alliance

| Quantencomputer gelten als langfristiges Risiko für Bitcoin, weil alte Adressen bei offengelegten Public Keys angreifbar werden könnten

In diesem Artikel erfährst du:

  • Warum Quantencomputer langfristig ein Risiko für bestimmte Bitcoin-Adressen darstellen könnten
  • Welche Bitcoin-Bestände laut On-Chain-Daten tatsächlich potenziell quantenanfällig sind – und welche Zahlen übertrieben sein könnten
  • Weshalb ausgerechnet Satoshis rund eine Million BTC im Zentrum der Debatte stehen

Der Gründer und CEO der On-Chain-Analysefirma CryptoQuant, Ki Young Ju, hat eine der heikelsten Debatten im Bitcoin-Ökosystem neu angestoßen. Was passiert, wenn Quantencomputer eines Tages private Schlüssel aus öffentlichen Schlüsseln ableiten können und dadurch sehr alte Bitcoin-Adressen angreifbar werden? Sein Vorschlag ist provokant. Um einen späteren Abfluss aus historischen Beständen zu verhindern, könnte ein Protokoll-Upgrade am Ende dazu führen, dass Satoshis rund eine Million BTC sowie weitere alte Bestände per Konsensregel gesperrt und damit nicht mehr ausgegeben werden können.

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