In diesem Artikel erfährst du:
- Warum Quantencomputer langfristig ein Risiko für bestimmte Bitcoin-Adressen darstellen könnten
- Welche Bitcoin-Bestände laut On-Chain-Daten tatsächlich potenziell quantenanfällig sind – und welche Zahlen übertrieben sein könnten
- Weshalb ausgerechnet Satoshis rund eine Million BTC im Zentrum der Debatte stehen
Der Gründer und CEO der On-Chain-Analysefirma CryptoQuant, Ki Young Ju, hat eine der heikelsten Debatten im Bitcoin-Ökosystem neu angestoßen. Was passiert, wenn Quantencomputer eines Tages private Schlüssel aus öffentlichen Schlüsseln ableiten können und dadurch sehr alte Bitcoin-Adressen angreifbar werden? Sein Vorschlag ist provokant. Um einen späteren Abfluss aus historischen Beständen zu verhindern, könnte ein Protokoll-Upgrade am Ende dazu führen, dass Satoshis rund eine Million BTC sowie weitere alte Bestände per Konsensregel gesperrt und damit nicht mehr ausgegeben werden können.
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