In diesem Artikel erfährst du:
- Wie Cardano seine Governance als Liquid Democracy organisiert
- Welche Rolle die drei Governance-Gremien – DReps, SPOs und der Verfassungsausschuss – im Cardano-Netzwerk tatsächlich spielen
- Wie die sieben Governance-Entscheidungsarten (Governance Actions) das Netzwerk steuern
- Warum Hard-Forks und Treasury-Auszahlungen heute politisch legitimiert sind
- Was diese Governance-Struktur langfristig für ADA bedeutet
Die Cardano Foundation spricht von Bürgern statt Nutzern, von einer Verfassung statt eines Whitepapers. Doch diese Staatslogik erschließt sich erst, wenn man versteht, wie Entscheidungen im Netzwerk tatsächlich getroffen werden: wer abstimmt, wie Vorschläge eingereicht werden, welche Checks und Balances – also eingebaute Machtbegrenzungen zwischen den Governance-Gremien – wirken und weshalb Cardano technisch so nah an politischer Governance gebaut ist wie kaum eine andere Blockchain.
Hinter dieser staatsähnlichen Logik steckt ein Governance-System, das in der Blockchain-Welt nahezu einzigartig ist. Cardano verteilt politische Macht auf mehrere Ebenen, bindet Stimmberechtigte aktiv ein und zwingt das Netzwerk dazu, Entscheidungen transparent, regelbasiert und nachvollziehbar zu treffen. Wer verstehen will, weshalb ADA-Halter heute mehr als reine Nutzer sind und wie sie tatsächlich Einfluss auf das Protokoll nehmen können, sollte die Funktionsmechanik dieser Governance-Struktur kennen.
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