Derb, hitzig und unkontrollierbar 

Das Cardano-Dilemma: Schadet Hoskinson dem Krypto-Projekt?

Er streitet, poltert und bedient Verschwörungsmythen. Charles Hoskinson wird zum Problem für Cardano. Doch so einfach wird man ihn nicht los. Ein Kommentar.

Moritz Draht
Teilen

Beitragsbild: picture alliance

| Nimmt selten ein Blatt vor den Mund: Cardano-Strippenzieher Hoskinson

In diesem Artikel erfährst du:

  • Warum Charles Hoskinson Cardano schadet
  • Welche Verschmörungsmythen der Cardano-Gründer verbreitet
  • Wie Cardano sich von Charles Hoskinson trennen kann und ob das sinnvoll wäre

“Stick to Blockchain, please” – der Kommentar auf X spricht aus, was wohl viele denken. Dass ihn Charles Hoskinson beherzigt: eher unwahrscheinlich. Der Gründer von Cardano polarisiert, schon immer. Und: er gefällt sich dabei. Auf Kritik reagiert er gereizt, mimt gerne den Störenfried. Bitcoin-Maximalisten bezeichnete er als “beyond stupid”, Ethereum wirft er Rückständigkeit vor, und selbst gegen BTC-ECHO vergriff er sich schon im Ton. Alles halb so wild. Doch je näher die US-Wahlen rücken, umso mehr lässt der 36-Jährige die Maske fallen.

Weiter mit Plus+ für erfolgreiche Investments!
  • Exklusive Artikel & Marktdaten
  • Täglich Kurs-Updates & Analysen
  • Infos zu Steuern & Regulierung
  • Weniger Werbung
  • Jederzeit kündbar

Bereits Plus+ Mitglied? Anmelden

Cardano (ADA) kaufen – Leitfaden & Anbieter 2026
In unserem kostenlosen BTC-ECHO Leitfaden zeigen wir dir, wie du sicher und Schritt für Schritt in Cardano (ADA) investieren kannst. Außerdem erklären wir, worauf du beim Kauf von Kryptowährungen achten solltest.
Jetzt zum Cardano (ADA) kaufen Leitfaden