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BTC Newsflash: Bitcoin kommt zu Starbucks

Der deutsche Bundestag zeigt sich wenig beeindruckt von Bitcoin & Co., während eine Krypto-Größe plant, die Kryptowährung an die Theken von Starbucks zu bringen. Außerdem im BTC-ECHO-Newsflash: US-Bundesstaat Montana bekommt eine Mining Farm.

Phillip Horch
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Bitcoin (BTC) Newsflash

Beitragsbild: Shutterstock

Willkommen zum BTC-ECHO-Newsflash – diese Artikel interessierten unsere Leser am meisten.

Was passiert, wenn der letzte Bitcoin gemint ist?

Bitcoin ist ein knappes Gut. Mit der Zeit wird es sogar immer knapper – die maximale Menge an BTC ist auf 21 Millionen begrenzt. Die Ausschüttung neuer Bitcoins erfolgt dabei an die Miner, also jene Entitäten, die die Blockchain am Laufen halten. Momentan liegt die Belohnung dafür bei 12,5 BTC pro Block, schon im nächsten Jahr halbiert sie sich auf 6,25. Doch irgendwann wird es keine neuen BTC mehr geben – was dann passiert? Kann man hier nachlesen.

Deutscher Bundestag: Bitcoin ist „kein richtiges Geld“

Bitcoin und andere Kryptowährungen sind, wenn man nach dem deutschen Bundestag geht, kein richtiges Geld. Das entschied die Bundesregierung vergangene Woche und berief sich dabei auf die Eigenschaften als Tausch- und Zahlungsmittel, als Wertaufbewahrungsmittel und als Recheneinheit. Wie der Bundestag weiter ausführt, erfüllen Kryptowährungen diese Eigenschaften nicht gut genug, um als Geld durchzugehen.

Nach Bitcoin-Kurssprung: China dämpft Krypto-Hype

Zwischen Freitag und Samstag vergangener Woche stieg der Bitcoin-Kurs zwischenzeitlich um 40 Prozent an. Einer der Gründe dafür war eine Aussage der chinesischen Regierung. Xin Jinping, Präsident der Kommunistischen Partei ließ verlauten, dass man großes Potential für die Blockchain-Technologie sehe. In der zugehörigen Mitteilung war zwar von Kryptowährungen nie die Rede. Dennoch reichte die Nachricht für einen Euphorie-Schub aus – die Kurse zogen kräftig an. Am 28. Oktober bremste die Kommunistische Partei jedoch wieder. Die Förderung der Blockchain-Technologie, so ließ das Regime verlauten, sei nicht mit Spekulation um Kryptowährungen gleichzusetzen.

Bakkt bringt BTC zu Starbucks

Das Blockchain-Unternehmen Bakkt arbeitet fleißig daran, die Reichweite der Kryptowährung Nummer eins zu vergrößern. So schlug Bakkt größere Wellen mit ihren physisch besicherten BTC-Terminkontrakten. Damit will das Unternehmen institutionellen Investoren einen Anreiz bieten, in das Krypto-Business einzusteigen. Doch damit nicht genug. Wie wir am 29. Oktober berichteten, arbeitet Bakkt derzeit an einer Bezahllösung, die BTC massentauglich machen soll. Als ersten Partner konnte Bakkt die Kaffeehauskette Starbucks gewinnen.

Schürfen gegen den Verfall: Historisches Wasserkraftwerk wird zur Mining Farm

Berichten zufolge wird ein stillgelegtes Wasserkraftwerk im US-Bundesstaat Montana zur Krypto-Mining-Farm. Das 110 Jahre alte Gebäude ist bereits seit sechs Jahren lahmgelegt, doch soll bald dabei helfen, neue BTC auf die Kette zu spülen.

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