Portfolio-Analyse 

Bitcoin und Gold als Duo: Optimaler Portfolio-Schutz?

Klassische 60/40-Portfolios geraten unter Druck. Eine datenbasierte Analyse zeigt, welche Rolle Gold und Bitcoin in Krisen und Erholungsphasen tatsächlich spielen und warum ihre Kombination Anleger robuster aufstellt.

Timur Yildiz
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Eine Bitcoin-Münze neben einem Goldbarren

Beitragsbild: Shutterstock

| Gold und Bitcoin übernehmen in klassischen Portfolios unterschiedliche Risiko- und Renditerollen

In diesem Artikel erfährst du:

  • Warum Gold und Bitcoin in klassischen 60/40-Portfolios unterschiedliche, aber komplementäre Rollen spielen
  • Wie sich beide Assets in Krisenphasen und anschließenden Erholungen historisch verhalten haben
  • Weshalb die Kombination aus Gold und Bitcoin das Risiko-Rendite-Profil verbessert
  • Was die Sharpe Ratio über die Effizienz verschiedener Portfoliovarianten aussagt
  • Für wen eine zusätzliche Allokation in Gold und Bitcoin sinnvoll sein kann und für wen nicht

Vor diesem Hintergrund gewinnt eine Frage an Gewicht, die zuletzt auch prominente Stimmen in den Mainstream getragen haben. Ray Dalio argumentierte öffentlich, Anleger sollten einen Teil ihres Vermögens in Gold und Bitcoin halten, um die Robustheit des Portfolios zu erhöhen. Als Begründung nannte er die wachsende Staatsverschuldung und strukturelle Defizite, die aus seiner Sicht langfristig auf die Kaufkraft von Fiatwährungen drücken.

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