Unterschätztes Risiko? 

Bitcoin und Finanzamt: Das sind die 5 größten Fehler von Krypto-Investoren

Wer Bitcoin falsch versteuert, verschenkt Rendite. Diese Irrtümer bei der Krypto-Steuer sorgen für unnötigen Ärger mit dem Finanzamt.

Tobias Zander
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Bitcoin-Münze vor rötlichem Hintergrund und Taschenrechner. Im Vordergrund 6 Würfel mit der Aufschrift "Steuer"

Beitragsbild: KI-generiert

| Für Krypto-Anleger bringt 2026 einige Neuerungen mit sich

In diesem Artikel erfährst du:

  • Warum "DAC8" eine strengere Bitcoin-Steuerära einläutet
  • Welcher Krypto-Irrtum jetzt richtig teuer werden könnte
  • Wie Investoren 2026 maximal von der Jahreshaltefrist profitieren

Bitcoin bietet deutschen Anlegern steuerliche Vorteile, die es so bei kaum einer anderen Anlageklasse gibt. Gleichzeitig führen diese Sonderregeln immer wieder zu Irrtümern, die später äußerst kostspielig werden können. Trotz strengeren Meldepflichten und wachsender Krypto-Kompetenz bei den Behörden wiegen sich viele Investoren aber noch immer in Sicherheit. Das Ergebnis: unnötige Steuernachzahlungen, Stress mit dem Finanzamt und verschenkte Rendite. Dieser Artikel zeigt, welche fünf Fehler Krypto-Anleger am häufigsten machen und wie sie sich vermeiden lassen.

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