Bayern positioniert sich 

Freie Wähler: “Bitcoin als staatlicher Vermögenswert ist unzuverlässig”

Bitcoin gewinnt institutionell an Bedeutung, doch politisch bleibt die Debatte kontrovers. Welche Rolle soll die Kryptowährung aus Sicht der Freien Wähler künftig spielen?

Josip Filipovic
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Das Bild zeigt Hubert Aiwanger und Markus Söder

Beitragsbild: picture alliance

| Die Freien Wähler zählen zu den stärksten politischen Kräften in Bayern

In diesem Artikel erfährst du:

  • Welche Rolle Bitcoin aus Sicht der Freien Wähler spielt
  • Warum die Freien Wähler Bitcoin als staatliche Reserve ablehnen
  • Wie sie den Verkauf der 50.000 Bitcoin durch Deutschland bewerten
  • Worin die Freien Wähler Risiken für die Finanzmarktstabilität sehen

Wenn in der deutschen Politik über Bitcoin gesprochen wird, geht es meist um Steuern oder Umweltbedenken. Die grundsätzliche Frage, welche Rolle die Kryptowährung in einer staatlich geprägten Geldordnung spielen kann, bleibt oft im Hintergrund. Umso spannender ist der Blick auf jene politischen Stimmen, die sich mit dem Thema differenziert auseinandersetzen. Im Gespräch mit BTC-ECHO erklärt Generalsekretär Gregor Voht von den Freien Wählern, wie seine Partei Bitcoin einordnet – von der Haltefrist bis zur Frage einer möglichen staatlichen Reserve.

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