Akkumulation, Hodl, Hyperbitcoinization, 21 Millionen. Das klingt nach dem Material, aus dem Träume gemacht sind. Man möge sie verfluchen, diese Glücksritter, die bereits anno dazumal die Chuzpe besaßen, in das digitale Gold zu investieren.
Akkumulation, Hodl, Hyperbitcoinization, 21 Millionen. Das klingt nach dem Material, aus dem Träume gemacht sind. Man möge sie verfluchen, diese Glücksritter, die bereits anno dazumal die Chuzpe besaßen, in das digitale Gold zu investieren.
Wrapped Bitcoin, ein ERC20-Token, der das Bitcoin-Derivat WBTC auf die Ethereum (ETH) Blockchain bringen soll, vermeldet den erfolgreichen Launch. Ziel ist es, Bitcoins Liquidität für ETH-Anwendungen wie dApps nutzbar zu machen. Doch das Projekt hat bereits Konkurrenz.
Lux Vending hat seit Beginn des Jahres 30 Bitcoin-ATMs in Chicago aufgestellt. Damit konkurrieren nun drei Anbieter um die Gunst der Chicagoer Bitcoin-Gemeinde.
Der Ripple-Kurs bzw. der XRP-Token konnte am 30. Januar zwischenzeitlich um knapp zehn Prozent ansteigen. Zeitlich fiel das mit einer Äußerung von SWIFT zusammen. Der Zahlungsdienstleister kündigte an, künftig mit dem R3-Konsortium zusammenzuarbeiten.
Was ist ein Bitcoin Wert? Nur das, was wir für ihn bezahlen wollen? Das, was andere bereit sind, dafür zu nehmen? Viel mehr? Viel weniger? Gar nichts? Was macht man mit einem alphanumerischen Code, der einst so viel wert war und nun mit jedem Tag an Wert verliert? Die Lage am Mittwoch.
Kryptowährungen gelten als beliebtes Tummelfeld für Betrüger aller Art. Zuletzt gab es aber auch etliche Erfolge der Behörden zu verzeichnen. So geschehen jetzt in Taiwan: Die Polizei von New Taipei nahm 15 Mitglieder eines Kriminellenrings fest. Der Vorwurf: millionenschwerer Betrug.
Mythen und Sagen ranken sich um den Verbleib verlorengegangener Bitcoin. Unübertroffen ist aber das mutmaßlich auf alle Ewigkeit vernichtete BTC-Vermögen von Bitcoin-Schöpfer Satoshi Nakamoto. Eine kurze Geschichte über die Kuriositäten der Kryptographie.
Deutschland ist Bitcoin-Land. Seit geraumer Zeit nimmt Deutschland auf der Rangliste derjenigen Länder, in denen Nutzer die meisten Full Nodes betreiben, den zweiten Platz ein. Eine Bestandsaufnahme.
Auch wenn Bitcoin, Ethereum, Ripple und andere Kryptowährungen nicht die beste Performance hinlegen: Das Blockchain-Ökosystem wächst weiter. Und das vor allem an den beliebten Standorten Schweiz und Liechtenstein: Dort wuchs die Zahl der Blockchain-Unternehmen innerhalb von drei Monaten von 629 auf 750. Insgesamt befinden sich darunter vier Unicorns.
Der Bitcoin-Kurs taumelt beharrlich seitwärts, nicht jedoch das Ökosystem. Denn das schießt derzeit um sich: Ethereum Richtung Zentralisierung, dänische Steuerbehörden in alle Richtungen, während sich Bitcoin-Banditen aus Island ins Knie schießen. Die Lage am Mittwoch.
Die Virtual-Reality-Gaming-Plattform Paracosm arbeitet mit IOTA. In einem Blogpost erklärt das Unternehmen die Vorzüge der technologischen Infrastruktur des Unternehmens, des Tangle.
TRON (TRX) trotzt dem nach wie vor anhaltenden Bärenmarkt. Während die Kryptowährungen Bitcoin, Ethereum, Litecoin & Co. an Kurs verlieren, konnte der TRX-Token in den letzten Tagen zu legen. Das mag vor allem am angekündigten Airdrop des BitTorrent-Token liegen. Ab Februar soll es demnach kostenlose Coins regnen.
Im September 2017 erschien ein Artikel auf Medium, in dem sich der Software-Entwickler Phil Wilson als einer von drei verantwortlichen Designern des Bitcoin-Logos outete. Neben einer genauen Anleitung, wie man das Logo mit MS Paint nachbilden kann, erklärt Wilson auch die Symbolik rund um das BTC-Logo. Was steckt hinter dem weltberühmten Währungssymbol?
Bitcoin News: CryptoCompare hat Metadaten von insgesamt 25 Blockchain-Newsseiten und 64.605 Artikeln zusammengetragen. Dabei hat das Unternehmen untersucht, wie sich die Nachrichtenlage im letzten Jahr verändert hat. Einige interessante Ergebnisse.
Einen Bitcoin zu produzieren kostet viele tausend US-Dollar. Laut einer neuen Studie zum Stromverbrauch des gesamten Bitcoin-Netzwerkes könnte sich das jedoch bald ändern: Der Preis für die Bitcoin-Erzeugung könne demnach bis 2030 auf unglaublich klingende 3,93 US-Dollar pro BTC absinken. Allein die erwartete Evolution der ASIC-Miner werde den Ressourcenbedarf so drastisch senken, dass das gesamte Netzwerk nicht mehr Strom als ein heutiges Entwicklungsland benötigen würde.
Im Ökosystem von Ethereum lässt sich momentan eine Art Mini-Chain-Split beobachten. Obwohl die Constantinople Hard Fork offiziell verschoben werden sollte, versäumte offenbar jeder zehnte Miner, die entsprechenden Updates zu installieren.
Um den Bitcoin-Nachfolger Ethereum ist es momentan nicht bestens bestellt. Da die Nodes immer teurer werden, weichen Entwickler zunehmend auf Infura aus.
Nach einer Entwicklungsdauer von mehr als einem Jahr und insgesamt vier Testnets, erfolgte am 15. Januar der offizielle Launch von Grin. Neben Beam ist es die zweite Kryptowährung, die auf dem MimbleWimble-Protokoll basiert.