Das von Jacques Voorhees, dem Vater von ShapeShift-CEO Erik Voorhees, gegründete Unternehmen Icecap bietet auf dem OpenSea-Marktplatz ab sofort zertifizierte Diamanten in Form von NFTs an.
Das von Jacques Voorhees, dem Vater von ShapeShift-CEO Erik Voorhees, gegründete Unternehmen Icecap bietet auf dem OpenSea-Marktplatz ab sofort zertifizierte Diamanten in Form von NFTs an.
Die Mutterfirma der Bitcoin-Börse BitMEX will ihren Wirkungskreis erweitern. Ein neue Unternehmensstruktur namens 100x soll es richten.
Während der Bitcoin-Kurs unbeirrt vor sich hin schlummert, deutet die geringe Volatilität auf eine große Kurskorrektur hin.
Bitcoin unterhalb von 10.000 US-Dollar zu verkaufen, das scheint für die meisten Hodler kein Thema zu sein. Unterdessen bewegt sich die Hash Rate auf Allzeithoch-Niveau und die Schweiz verbraucht mehr Energie als Bitcoin. Die Lage am Mittwoch.
Der Kryptomarkt zeigt sich dieser Woche von seiner freundlichen Seite. Während der Bitcoin weiterhin seitwärts tendiert und lediglich um gut einen Prozentpunkt an Wert hinzugewinnen konnte, weisen viele Altcoins deutliche Kurssprünge auf. Somit konnte die Abrechnung der Bitcoin Futures vor gut 14 Tagen keine neuen Impulse für die Kursentwicklung der Leitwährung liefern. Sehr bemerkenswert ist hingegen die Kursentwicklung bei Cardano (ADA) sowie Chainlink (LINK). Beide Altcoins legen deutlich im Wert zu und steigen in der Rangliste der 10 größten Altcoins weiter nach oben.
Das BTC-Netzwerk ist so sicher wie noch nie. Was bedeutet das für den Bitcoin-Kurs?
Der Krypto-Browser Brave arbeitet ab sofort mit der digitalen Werbeplattform NYIAX zusammen.
Während der Bitcoin-Kurs noch in der mehr oder minder stabilen Seitenlage verharrt, verbucht Chainlink (LINK) erneut kräftige Kurszuwächse. Das Oracle-Netzwerk hat jüngst ein neues Allzeithoch erklommen – DeFi sei Dank?
Der Bitcoin-Kurs steckt fest. Alles wartet auf den nächsten Impuls. Dieser könnte von institutionellen Investoren kommen. Doch macht sich der Markt somit von den Großen abhängig?
Der Bitcoin-Kurs bewegt sich seit Wochen in der Seitwärtslage. Doch jüngst hat er einen Indikator durchkreuzt, der in der Vergangenheit Steigerungen von 5000 Prozent brachte.
Als dezentrales Projekt hat Bitcoin kein Marketing-Team. Das sei ein Problem, meint Yassine Elmandjra von Ark Invest. Zum Glück gibt es Jack Dorsey und Square. Dies und mehr im Meinungs-ECHO.
Der BTC-ECHO-Newsflash. Die wichtigsten Bitcoin- und Krypto-News der vergangenen Woche.
„Brrrrrr macht der Gelddrucker“. So schallt es aus den Meme-Fabriken der Bitcoin-Welt. Doch der Gag fasst einen zentralen Bestandteil der Kryptowährung Nr. 1 zusammen: Das Wertversprechen des digitalen Goldes zeigt sich am deutlichsten, wenn man das Kurswachstum anhand von inflationären Währungen wie dem Argentinischen Peso misst.
Multi-Signaturen erhöhen die Sicherheit von Bitcoin-Vermögen signifikant. Schließlich eliminieren sie einen Single-Point-of-Failure, indem sie die Schlüssel zu Bitcoin-Vermögen örtlich verteilen.
Wer seine Solidarität mit Julian Assange, dem Gründer der Enthüllungsplattform WikiLeaks, zur Schau stellen möchte, kann WikiLeaks-Merchandise ab sofort mit Bitcoin bezahlen.
Der Bitcoin-Kurs konnte den Aufwärtskanal nicht weiter verfolgen und ist auf knapp 9.200 US-Dollar gefallen. Die Altcoins verlieren auch an Stärke.
Während der Bitcoin-Kurs nach wie vor wie angewurzelt auf der Stelle tritt, rumort es im Altcoin-Markt. Allen voran der VEChain Token (VET), Dogecoin (DOGE) und Stellar (XLM) können mit beachtlichen Kursentwicklungen aufwarten. Was steckt hinter der Altcoin-Rallye?
Der Bitcoin-Kurs hat zwar an Boden dazugewonnen, von einem Befreiungsschlag kann jedoch keine Rede sein. Nach wie vor verharrt die Kryptowährung im Wartestand.