Nach Corona Crash Bitcoin-Kurs (BTC) startet Erholungs-Rallye – die Gründe

Phillip Horch

von Phillip Horch

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Phillip Horch

Phillip Horch ist Chef vom Dienst von BTC-ECHO und für die Strukturierung und Planung der redaktionellen Inhalte verantwortlich. Er ist Diplom-Journalist und hat einen Master-Abschluss in Literatur-Kunst-Medien.

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Der Bitcoin-Kurs (BTC) konnte am 19. März eine Erholungs-Rallye starten. Mit 6.230 US-Dollar liegt er aktuell über 16 Prozent im Plus. Damit beweist die Kryptowährung Stärke und kämpft sich aus dem Tief vom Corona Crash. 

Der Bitcoin-Kurs (BTC) konnte sich vom Corona Crash erholen. Nachdem er zeitweise auf unter 4.000 US-Dollar eingebrochen war, notiert er aktuell wieder bei 6.230 US-Dollar.

Insitutionelle Investoren und der Bitcoin-Kurs (BTC)


Ein Bericht der Blockchain-Analysten Coinshares legt nahe, dass institutionelle Investoren maßgeblich an den Abverkäufen am Krypto-Markt der letzten Tage beteiligt waren. Laut Bericht sei es in den letzten Tagen zu großen Coinbewegungen gekommen, so genannte Bitcoin-Wale haben im Zuge des Corona Crashs ihre Positionen aufgelöst, was den starken Bitcoin-Kurs-Einbruch mit ausgelöst haben dürfte.

Laut Bericht sei der fundamentale Wert von Bitcoin als Wertspeicher und als digitales Gold davon jedoch nicht betroffen. Gerade Einzelpersonen, im Kryptoversum auch als „Hodler of Last Resort“ bekannt, hätten ihre Positionen demnach gehalten.

Man könne demgegenüber sogar davon ausgehen, dass die fundamentale Stärke von Bitcoin – als Gegenentwicklung zu Fiatwährungen wie US-Dollar und Euro – durch die aktuelle Krise gestärkt werde.

Corona Crash stärkt fundamentalen BTC-Wert auf lange Sicht

Während aktuell Unternehmen wie etwa die Daimler AG mit massiven Verlusten zu kämpfen haben, scheint der Bitcoin-Kurs hier eine Gegenbewegung zu starten. Die Panik-Verkäufe der letzten Tage versiegen langsam, mit der aktuellen Geldschwemme scheinen auch mehr und mehr Investoren wieder zurück in den Krypto-Markt zu kommen. Mit etwas Optimismus kann man hier eine Entkopplung des Krypto-Marktes von den traditionellen Märkten sehen.

Auf lange Sicht dürfte der Bitcoin-Kurs (BTC) auch vom aktuellen Rettungspaket der Europäischen Zentralbank profitieren. Erst gestern kündigte Christine Lagarde an, massive Rettungspakete zu schnüren, um die Wirtschaft aus ihrer Misere zu ziehen. Kurzfristig dürften gerade die traditionellen Märkte davon profitieren. Auf lange Sicht könnte es hierbei jedoch, genauso wie durch das angekündigte Helikoptergeld aus den Vereinigten Staaten, zu einer massiven Entwertung von Fiatgeld kommen.

Hier bekommt Bitcoin, als dezentrale Währung, deren Angebotsstruktur deflationär angelegt ist, seine Chance, um zu glänzen. Als Wertspeicher mit einem Maximalvorrat von 21 Millionen BTC ist die Kryptowährung vor einer Inflation geschützt – weder Notenbank noch Regierungen können in die Ausschüttung eingreifen.

Was nun Grund zur Hoffnung für den Bitcoin-Kurs gibt: Im Mai steht das Halving an. Bei diesem Ereignis wird der Nachschub an neuen Bitcoin um die Hälfte gekürzt: Jetzt ist alles möglich.

Eine Übersicht zur aktuellen Marktlage findet sich an dieser Stelle.

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