Aufwärtstrend Bitcoin-Kurs kämpft mit 11.000 US-Dollar: Jetzt in Bitcoin investieren?

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Bitcoin-Münze vor Börsenchart (Symbolbild Bitcoin-Kurs)

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Der Bitcoin-Kurs steht kurz davor, erneut die 11.000 US-Dollar-Marke zu durchbrechen. Damit setzt die größte Kryptowährung nach Marktkapitalisierung den jüngsten Aufwärtstrend fort. Lohnt es sich jetzt, BTC zu kaufen?

Der Bitcoin-Kurs hat kämpft aktuell mit der 10.000 US-Dollar-Marke. In den letzten sieben Tagen ist der Kurs der bekanntesten Kryptowährung um 8 Prozent gestiegen, die Marktkapitalisierung liegt aktuell bei knapp 202 Milliarden US-Dollar. Damit ist BTC nach wie vor mit Abstand der größte Platzhirsch im Krypto-Sektor: Die Marktkapitalisierung aller Kryptowährungen beträgt insgesamt: 354 Milliarden US-Dollar – knapp 5 Prozent mehr, als noch vor einer Woche. Kurzum: Es sieht gut aus am Krypto-Markt. Lohnt es sich noch, Bitcoin zu kaufen? Diese Gründe sprechen für weitere Anstiege im Bitcoin-Kurs.

Die Stock-to-Flow-Ratio: Ein guter Grund, Bitcoin zu kaufen

Die Stock-to-Flow-Ratio beschreibt die Knappheit eines Assets; je höher die Ratio, desto seltener das Asset. In einer Studie nahm die Bayerische Landesbank diesen Indikator als Grundlage, um den künftigen Bitcoin-Kurs vorauszusagen – und kam auf die schwindelerregende Höhe von 90.000 US-Dollar. Ob es sich da noch lohnt, Bitcoin zu kaufen, kann man sich selbst ausrechnen.

Bitcoin – Das digitale Gold

Einen weiteren Indikator, den die BayernLB als Berechnungsgrundlage nahm und der weitere Anstiege im Bitcoin-Kurs verspricht, ist das vergangene Bitcoin-Halving. Aus der Vergangenheit wissen wir, dass das Halving einen sehr großen, positiven Einfluss auf den Kurs der größten Kryptowährungen nehmen kann. Das Halving, bei dem die Anzahl der geminten Coins pro Block halbiert wird, fand zuletzt am 12. Mai 2020 statt. Der positive Kurseffekt des Halvings, der etwa 2017 sichtbar wurde, hat in der Vergangenheit bis zu einem Jahr auf sich warten lassen.

Hinter dem „Halving-Effekt“ verbirgt sich ein einfaches Prinzip: Die Kryptowährung wird immer seltener. Geht man von einer gleichbleibenden oder steigenden Nachfrage aus, darf man auch einen steigenden Bitcoin-Kurs erwarten. Denn, wir erinnern uns: Im Gegensatz zu Fiat-Währungen wie Euro oder US-Dollar steht hinter BTC keine zentrale Autorität, die die Geldausschüttung kontrolliert. Es wird insgesamt nicht mehr als 21 Millionen Einheiten geben, danach ist Schluss. Nicht umsonst nennt man die Kryptowährung auch „das digitale Gold“ – ein weiterer Grund zum Kauf von Bitcoin.

Die Nachfrage steigt – Die Krise als Kurstreiber

Apropos Knappheit: Im Oktober 2019 hat BTC Nummer 18.000.000 das Licht der Welt erblickt, inzwischen sind es über 18,43 Millionen Bitcoin-Einheiten, die sich auf der Blockchain tummeln. Insgesamt werden also nur noch weniger als drei Millionen Einheiten der Kryptowährung ausgeschüttet, danach ist Schluss. Die Nachfrage auf der anderen Seite wird voraussichtlich steigen.

Laut des Gartner Hype Circle etwa befindet sich die Blockchain-Technologie aktuell noch im „Tal der Enttäuschungen“. Der erste Hype (man erinnere sich an das ICO-Jahr 2017) ist abgeflacht, ehemals vielversprechende Projekte scheinen in der großen Menge an Altcoins unterzugehen. Doch schenkt man dem Lebenszyklus-Modell für Technologien Glauben, folgt auf die aktuelle Phase der „Pfad der Erleuchtung“ und schließlich das „Plateau der Produktivität“. Wichtige Anwendungen werden sich herausschälen, die der Blockchain-Technologie den Weg in die Mitte der Gesellschaft ebnen. Und mit ihr auch der Kryptowährung Nummer Eins.

Auch die COVID-19 und die damit einhergehende mögliche Finanzkrise spielen Bitcoin in die Karten. Edelmetalle wie Gold und Silber erfreuen sich bereits einer stark wachsenden Beliebtheit. Selbst der erklärte Gold-Geggber Warren Buffet investierte kürzlich ein Vermögen in den Abbau des Edelmetalls.

Jetzt Bitcoin kaufen? Tipps für Trader

Grundsätzlich sollte man sich entscheiden, ob man kurzfristig oder langfristig investieren will und entsprechend Bitcoin kaufen. Kurzfristige Trader sollten den Kurs genau im Blick behalten, sich entsprechende Kursziele setzen und entsprechend reagieren. Wichtig dabei ist es, einen kühlen Kopf zu bewahren und sich nicht von Emotionen leiten zu lassen – unsere regelmäßigen Marktanalysen können hier helfen.

Wem das zu aufreibend ist, dem sei die Cost-Average-Strategie ans Herz gelegt. Hierbei sucht man sich einen bestimmten Termin, um in regelmäßigen Abständen für den gleichen Betrag Bitcoin zu kaufen. Das gleicht Kursschwankungen aus und baut außerdem ein finanzielles Polster auf, über das man frei verfügen kann.

Natürlich ist das jedem selbst überlassen – auch Mischformen sind denkbar. Wichtig ist nur: Kühlen Kopf bewahren beim Bitcoin-Kauf.

Wo kann ich Bitcoin kaufen?

Um Bitcoin einfach und sicher zu kaufen, bietet sich ein Konto bei Bitwala an. Hier kann man in wenigen Schritten Bitcoin direkt von einem kostenlosen Bankkonto kaufen. Einfach die App herunterladen und bequem per Videochat und Personalausweis rund um die Uhr legitimieren und lostraden. Die eigene Bitcoin Wallet ist in die App integriert. Krypto-Gewinne können über Bitwala in wenigen Minuten in Euro gewechselt werden und stehen einem direkt zur Verfügung.  Zudem erhält man eine Debitcard von Mastercard, mit der man weltweit kostenlos Bargeld abheben kann. Darüber hinaus garantiert Bitwala durch seine Partnerschaft mit der solarisBank einen Einlagenschutz bis zu 100.000 Euro auf die Nutzerkonten.

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