AT&T-Kunden können Rechnungen ab sofort mit Bitcoin bezahlen

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AT&T-Kunden können Rechnungen ab sofort mit Bitcoin bezahlen

Kunden des Telekommunikationsanbieters AT&T können ihre Rechnungen ab sofort mit Bitcoin bezahlen. Das Unternehmen arbeitet dafür mit dem BTC-Zahlungsdienstleister Bitpay zusammen.

Ein kleiner Schritt für AT&T, ein großer Schritt für die Adaption: Das elftgrößte Unternehmen der Welt akzeptiert Bitcoin. Zumindest mittelbar. Denn für die BTC-Akzeptanz arbeitet das Telekommunikationsunternehmen mit Bitpay zusammen. Bitpay, so heißt es auf der Website, implementiert den Zahlungsdienst auf den Websites der Kunden und generiert je nach Betrag individuelle Rechnungen.

Kunden können sodann einen QR-Code scannen und via Bitcoin bezahlen. Besagte BTC landen dann allerdings nicht auf den Wallets der Händler, sondern werden instantan in Fiat umgewandelt. Dies, so Bitpay, eliminiert das Volatilitätsrisiko.

AT&T ist Bitcoin Early Adopter

Nun gehört also auch der größte Telekommunikationsanbieter der Welt zum Kundenstamm von Bitpay. Damit nimmt das Unternehmen eine Vorreiterrolle ein. Schließlich ist es der erste Konzern seiner Branche, der Bitcoin akzeptiert.

Wir sind immer auf der Suche nach Möglichkeiten zur Verbesserung und Erweiterung unserer Dienstleistungen,

sagte Kevin McDorman, Vice President bei AT&T Communications Finance Business Operations. Und weiter:

Wir haben Kunden, die Kryptowährungen verwenden, und wir sind froh, dass wir ihnen eine Möglichkeit bieten können, ihre Rechnungen mit der von ihnen bevorzugten Methode zu bezahlen.

Bitpay als Krypto-Intermediär


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Zwar ist Bitpay eine veritable Lösung zur Implementierung von BTC-Zahlungen für Unternehmen. Mit dem Peer-to-Peer-Charakter von Bitcoin steht dies allerdings in einem gewissen Widerspruch. Schließlich ist einer der fundamentalen Grundsätze der Kryptowährung Nr. 1, dass Intermediäre obsolet werden. Diesen Einwänden zum Trotz dürfte die Bitpay-Implementierung durch Unternehmen vom Schlage AT&Ts für einige Aufmerksamkeit sorgen – und das ist eine gute Nachricht.

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