Katzen erobern gerade wieder den Krypto-Markt. Cash Cat, Popcat, Purr oder MWE zeigen, dass Anleger längst nicht mehr nur auf das altbekannte Hunde-Narrativ setzen, wenn ein Internet-Meme zum handelbaren Token wird. Allein Cash Cat legte Ende August innerhalb einer Woche zeitweise mehr als 100 Prozent zu. Dabei ist es nicht das erste Mal, dass sie in der Branche für Aufsehen sorgen. Vor neun Jahren wurde ein Spiel mit virtuellen Katzen zu einem der größten Erfolge der noch jungen Ethereum-Blockchain, brachte die zweitgrößte Blockchain der Welt allerdings auch an ihre Grenzen. CryptoKitties wurde derart populär, dass das Spiel zeitweise mehr als ein Viertel der Ethereum-Netzwerknutzung beanspruchte und zeigte, warum die Blockchain für den großen Durchbruch noch längst nicht bereit war.
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