Um den Bitcoin-Nachfolger Ethereum ist es momentan nicht bestens bestellt. Da die Nodes immer teurer werden, weichen Entwickler zunehmend auf Infura aus.
Um den Bitcoin-Nachfolger Ethereum ist es momentan nicht bestens bestellt. Da die Nodes immer teurer werden, weichen Entwickler zunehmend auf Infura aus.
Android-Nutzer des Internet-Browsers Opera dürfen sich künftig über die Integration einer Wallet für Ethereum freuen. Das verkündete das Unternehmen am 13. Dezember auf der Hard Fork Decentraliced in London. Damit wird greifbar, was das Unternehmen als „Web 3.0“ bezeichnet: Blockchain, Kryptowährungen und DLT-Lösungen.
Vitalik Buterin, Gründer und Galeonsfigur der Ethereum-Blockchain und dem dazugehörigen Ether-Token, darf sich von nun an „Doktor Buterin“ nennen. Beim Dies Academicus am 30. November verlieh ihm die Universität Basel den Ehrendoktortitel.
Vitalik Buterin hat für seinen vermeintlich pessimistischen Ausblick für die Wachstumszahlen des Kryptomarktes starken Gegenwind aus der Kryptogemeinde zu spüren bekommen. An vorderster Front: Binance-CEO Changpeng Zhao und Tron-Gründer Justin Sun. Selbst Buterins Klarstellung hielt die beiden Bullen nicht davon ab, ihrer Hörner zu senken.
Justin Sun, der Gründer von Tron, kündigte den Mitarbeitern seiner beiden Unternehmen an, dass man sich in den nächsten Jahren um die Schaffung eines gänzlich demokratischen Internets kümmern werde. Insider der Filesharing-Szene haben allerdings erhebliche Bedenken. Bei der Umwandlung des Bittorrent-Netzwerkes könnte man sehr viel falsch machen. Auch hat Sun in seiner Rede keinerlei Details genannt, wie dieses komplett dezentrale Internet denn nun im Detail aussehen soll.
Twitters CEO Jack Dorsey äußert sich zum ersten Mal zum Giveaway-Scam. Täglich fallen unzählige Leute auf die Masche herein. Zuvor meldeten sich schon Elon Musk, Vitalik Buterin und John McAfee zu dem Thema. Ein Problem wächst über die Kryptoszene hinaus.
Das noch junge EOS-Mainnet hat am 15. Juli mit 1275 Transaktionen pro Sekunde einen neuen Rekord aufgestellt. Nun werden Stimmen laut, dass dahinter ein Angriff auf das ETH-Netzwerk stecken soll.
Ethereum-Gründer Vitalik Buterin hat auf der TechCrunch Sessions: Blockchain 2018 deutliche Worte gegen zentralisierte Exchanges für Kryptowährungen gefunden.
Eine kleine Forschungsgruppe aus Warschau hat ein White Paper vorgelegt, das eine Skalierungslösung für die Ethereum-Blockchain darlegt. Damit sollen deutlich komplexere Smart Contracts möglich sein, die ein höheres Maß an Sicherheit garantieren. Sogar Ethereum-Gründer Vitalik Buterin zeigt sich interessiert an den Vorschlägen der Entwickler.
Bitmain bietet seit Montag, dem 2. April, seinen ASIC-Antminer E3 zum Verkauf an. Das Gerät hat einen Energieverbrauch von 800 Watt, eine Hashrate von 180MH/s und kostet 800 US-Dollar. Die Krypto-Community begrüßt den neuen Miner nicht gerade wohlwollend. Letztlich spielen die ASIC-Miner zentralisierten Mining-Farmen in die Arme.
Anfang Januar hat Vitalik Buterin ein neues Konzept für Initial Coin Offerings (ICOs) vorgeschlagen, welches die Vorteile von dezentralen autonomen Organisationen (DAOs) ausnutzt. DAICOs sollen die Dezentralität mit der Stabilität von ICOs verbinden. Der Vorschlag Vitaliks kann im Kontext der Bemühungen um einen fairen ICO gesehen werden.
Der Entwickler und Gründer von Ethereum hat seine Technologie am vergangenen Wochendende für einen ungewöhnlichen Zweck genutzt: Buterin wiederlegte mittels der Blockchain eine Falschmeldung über seinen angeblichen Todes und bewies damit, dass er weiterhin unter uns weilt.
Eine Analyse vom Weg zu Ethereums Idee eines funktionierenden Proof of Stake namens Casper.