Die ehemalige Bitcoin-Börse Mt.Gox hat Entscheidungen getroffen. Demnach können sich ehemalige Kunden demnächst auf Entschädigungen einstellen. Dabei bleiben jedoch noch einige Fragen offen.
Die ehemalige Bitcoin-Börse Mt.Gox hat Entscheidungen getroffen. Demnach können sich ehemalige Kunden demnächst auf Entschädigungen einstellen. Dabei bleiben jedoch noch einige Fragen offen.
Die Anzahl verdächtiger Krypto-Zahlungen in Japan hat sich im vergangenen Jahr verzehnfacht. Dies verzeichnet der jüngste Geldwäschebericht der japanischen Polizeibehörden. Trotz des rapiden Anstiegs stellen Krypto-Transaktionen jedoch nur einen Bruchteil der Überweisungen dar, die unter dem Verdacht der Geldwäsche stehen. Der Großteil nicht-registrierter Gelder wechselt nach wie vor in bar den Besitzer.
Der ehemalige Hollywoodschauspieler Brock Pierce will die Rechte an den Überbleibseln der Bitcoin-Börse Mt.Gox aufkaufen. Deren CEO Mark Karpelès hat sich nun zu den Plänen geäußert.
Gox Rising heißt der Plan von Brock Pierce, die ehemalige Bitcoin-Börse wiederzubeleben. Dabei sind die Todesumstände von Mt.Gox bisher noch nicht letztlich geklärt.
Ein Leak in der Causa Mt.Gox gibt Wasser auf die Mühlen jener, die den Hack der ehemaligen Bitcoin-Börse mit den Kurseinbrüchen von Bitcoin & Co. in Verbindung bringen. Im Zentrum der Kritik: Treuhänder Nobuaki Kobayashi und die japanische Krypto-Exchange BitPoint.
Mt.Gox, eine der ersten Bitcoin-Börsen überhaupt, sieht sich offenbar einer Klage eines ehemaligen Geschäftspartners gegenüber. So hat Coinlabs laut einem Dokument, das aktuell im Internet kursiert, die Forderungssumme ihrer Klage erheblich angehoben – in den Milliarden-US-Dollar-Bereich.
Ehemaliger Bitcoin-Börsen-Betreiber Mark Karpèles sieht sich einer hohen Strafe entgegen. Medienberichten zufolge muss sich das ehemalige Oberhaupt der Bitcoin-Börse Mt.Gox nach Forderungen eines Gerichtes in Tokyo für die Veruntreuung von Bitcoin und Fiatwährungen verantworten.
Bitcoin-Wal in Bewegung: Am 3. Dezember verzeichnete die Blockchain-Transaktionshistorie eine Überweisung von über 66.000 Bitcoin. Die Community fragt zurecht: Was steckt dahinter? Und vielleicht viel wichtiger: Was steht uns bevor? Einige Überlegungen zur aktuellen Wallet-Aktivität.
Bitstamp, eine der größten Bitcoin-Börsen, will künftig mehr (und vor allem größere) Investoren anlocken. In diesem Zuge haben sich die Betreiber der Börse dazu entschlossen, künftig eine Technologie zu verwenden, um die Prozesse auf der Börse transparenter zu machen.
Binance fror kürzlich auf Drängen mehrerer Nutzer zwei ihrer Kundenkonten ein. Zuvor stellte man bei den fraglichen Binance-Wallets auffällige Veränderungen fest. Daraus wurde geschlussfolgert, dass es Hackern gelang, Ether von Cold-Wallets der russischen Krypto-Börse WEX zu entwenden, um sie anschließend zu Binance zu transferieren.