Strategy verkauft erneut Bitcoin, die Bitcoin-Haltefrist steht unter Druck und die MiCA bringt Bewegung in den EU-Markt. Das sind die wichtigsten Krypto-News der Woche.
Strategy verkauft erneut Bitcoin, die Bitcoin-Haltefrist steht unter Druck und die MiCA bringt Bewegung in den EU-Markt. Das sind die wichtigsten Krypto-News der Woche.
Binance zieht erstmals Bilanz nach dem MiCA-Rückzug. Co-CEO Richard Teng übte zudem deutliche Kritik an der Krypto-Regulierung.

Der französische Bankenriese Crédit Agricole bringt einen eigene Euro-Stablecoin auf den Markt und richtet sich damit zunächst an institutionelle Anleger.
Die EU prüft offenbar bereits eine MiCA-Überarbeitung. Im Fokus stehen tokenisierte Aktien, Stablecoins und Anbieter aus Drittstaaten.
MiCA gewinnt im europäischen Stablecoin-Markt an Fahrt. Laut Patrick Hansen gibt es inzwischen 21 EMT-Emittenten, 35 Stablecoins und mehr als 270 regulierte CASPs.
Kurz nach Ablauf der MiCA-Übergangsfrist zeigen sich die ersten Folgen. Die erste europäische Finanzaufsicht spricht bereits eine Warnung aus.
Wie Ripple bekanntgibt, ist das Unternehmen nun vollständig compliant mit der MiCA-Regulierung. Die Kursanalyse zeigt, ob jetzt eine günstige Einstiegsgelegenheit ist.
Der Bitcoin-Kurs fällt auf 58.000 US-Dollar, Binance steht wegen MiCA vor dem EU-Aus und das offizielle Ende der Haltefrist rückt näher – die Krypto-News der Woche.
Marktführerschaft galt lange als Wachstumsversprechen. Bei Coinbase scheint sie inzwischen allein nicht mehr auszureichen. Trotz Rekord-Marktanteil bleibt die Aktie unter Druck.
Binance ist raus aus der EU – nutzt aber ein MiCA-Schlupfloch, um Kunden weiter zu bedienen. Für Anleger kann das teuer werden.
Backpack erweitert seine regulatorische Basis in Europa. Mit MiCA-, MiFID-II- und PSD2-Lizenz gehört das Unternehmen nach eigenen Angaben zu den wenigen Krypto-Anbietern mit allen drei Zulassungen.
Pünktlich zum 1. Juli tritt die MiCA für alle Krypto-Anbieter in Kraft. Handelsplätze wie Binance, Bitpanda und Co. kommunizieren mit den Kunden. Doch es haben sich auch schwarze Schafe eingeschlichen.
Ab dem 1. Juli gelten die neuen MiCA-Vorgaben vollständig. Mehrere Krypto-Börsen dürfen ihre Dienstleistungen nur noch eingeschränkt anbieten. Für Kunden wird es jetzt heikel.
Kurz vor dem Ende der Übergangsfrist erhalten die Krypto-Plattformen regulatorisches grünes Licht für alle 27 EU-Mitgliedstaaten.
MiCA setzt Europas Krypto-Branche unter Druck. Während Binance nach einer neuen Lizenzlösung sucht, warnen Experten vor Brain Drain in Richtung UAE.
Die Krypto-Börse steht kurz vor Ablauf der MiCA-Übergangsfrist weiter ohne EU-Lizenz da. Was Kunden jetzt wissen müssen und warum Panik trotzdem fehl am Platz ist.
Binance schränkt sein Angebot in der EU vorerst ein. BISON, OKX, Bitvavo, Kraken und Bitpanda nutzen die Gelegenheit und werben mit Boni, Gewinnspielen und Transferprämien um wechselwillige Nutzer.
Die MiCA-Verordnung könnte künftig deutlich ausgeweitet werden. Das EU-Parlament spricht sich dafür aus, auch DeFi, Staking, Krypto-Kredite und NFTs regulatorisch zu prüfen.