Mehr als eine Billion US-Dollar flossen letztes Jahr durch US-Krypto-Märkte. Doch beim Alltagsgebrauch liegt ein anderes Land vorne.
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Erst Allzeithoch, dann Absturz: Nach dem größten Flash-Crash der Krypto-Geschichte wirkt der Markt betäubt. Gold glänzt, Bitcoin stagniert.
Dezentral nur auf dem Papier? Ein weltweiter AWS-Ausfall legt Kryptos wunde Stelle offen.
Im Altcoin-Markt regiert oft die Spekulation. Doch institutionelle Investoren und erfahrene Trader setzen auf Daten, Fundamentaldaten und valide Kennzahlen. Welche Token dabei besonders häufig im Fokus stehen, zeigt unsere Analyse.
Der Bitcoin-Kurs marschiert wieder gen Norden, Ethereum, XRP und Co. ziehen hinterher. Was jetzt für ein Krypto-Comeback spricht.
Das chinesische Bruttoinlandsprodukt, Verbraucherpreisdaten aus den USA sowie Quartalszahlen des Technologieriesen Netflix und Tesla könnten die Kursentwicklung von Bitcoin (BTC) maßgeblich beeinflussen.
Trump entfacht den Handelskrieg mit China neu, bei PayPal sorgt eine Stablecoin-Panne für Milliarden-Wirbel und in Deutschland wird über die Abschaffung der steuerfreien Krypto-Haltefrist diskutiert – das Wochenupdate.
Gemini-Regionalleiter Saad Ahmed sieht Asien als neuen Krypto-Hotspot – warnt aber gegenüber BTC-ECHO zugleich vor Risiken durch Bitcoin-Treasuries. Wann platzt die Blase?
An der Wall Street wächst die Sorge vor einer neuen Bankenkrise. Strike-CEO Jack Mallers sieht darin langfristig Rückenwind für Bitcoin.
Nach den jüngsten Kursverlusten herrscht bei Kryptowährungen laut einem Indikator nun "Extreme Angst". Das steckt dahinter.
Bitcoin und die Aktienmärkte geben zum Abend leicht nach, während Anleger auf neue Signale aus den USA und China blicken.
Von Memecoins bis Millionengewinnen: Die Trump-Familie hat mit ihren Krypto-Projekten mehr verdient als viele Silicon-Valley-Firmen.

BlackRock verwaltet bereits die Reserven von Circle und baut seinen Fonds weiter um.
Der Zollkrieg zwischen den Vereinigten Staaten und China spitzt sich zu. Dies bestätigt US-Präsident Trump gegenüber Reportern.
Trotz Marktabschwung sind Arthur Hayes und Tom Lee überzeugt: Ethereum steigt bis Jahresende auf 10.000 US-Dollar. Das sind die Gründe.
Metaplanet stürzt ab: Japans "Strategy“-Star ist jetzt weniger wert als seine eigenen Bitcoin – ein Weckruf für alle BTC-Treasuries.
Statt Uptober-Euphorie herrscht Unsicherheit am Krypto-Markt. Wie es für Bitcoin, Ethereum und Co. jetzt weitergeht.
Aktuelle Inflationsdaten aus den USA und China könnten die Kursentwicklung von Bitcoin (BTC) maßgeblich beeinflussen.