Mit seiner Global Blockchain Survey zeichnet der Auditing-Riese Deloitte ein jährliches Stimmungsbild der Blockchain-Branche. Die Studie zeigt: Der Trend zur Adaption setzt sich auch im Jahr 2020 ungebrochen fort.
Mit seiner Global Blockchain Survey zeichnet der Auditing-Riese Deloitte ein jährliches Stimmungsbild der Blockchain-Branche. Die Studie zeigt: Der Trend zur Adaption setzt sich auch im Jahr 2020 ungebrochen fort.
Ein neues STO „Made in Germany“: Das Start-up Palmtrip aus Gießen hat eine BaFin-Bewilligung für seinen PALM Token bekommen.
Die Bundesregierung plant kein allgemeines Blockchain-Gesetz für die vielfältigen Anwendungsbereiche der Distributed-Ledger-Technologie (DLT). Das geht aus der Antwort auf eine Anfrage der Partei Alternative für Deutschland von Ende April hervor, die BTC-ECHO vorliegt. Darin hinterfragt AfD-Fraktion die Blockchain-Strategie, die von der Bundesregierung im Herbst 2019 vorgestellt wurde.
Die Börse Stuttgart steht wie kaum eine andere vollregulierte Börse für Offenheit gegenüber der Krypto-Ökonomie. Besonders viel erhofft man sich von dem neuen Handelsplatz für digitale Assets, der Börse Stuttgart Digital Exchange (BSDEX). Um mehr über die Hintergründe des Pionierprojekts zu erfahren, hat uns Dr. Dirk Sturz, CEO des technischen Betreibers der BSDEX, einige Fragen im schriftlichen Interview beantwortet.
Teil 2 des Exklusiv-Interviews mit Top-Ökonom Peter Bofinger. Wie es für Bitcoin und Co. nach der Corona-Krise weitergeht.
Gemeinsam mit dem Blockchain Bundesverband (Bundesblock) haben wir eine Umfrage zu den Corona-Effekten in der deutschen Blockchain-Szene durchgeführt. Insgesamt wurden über 120 Unternehmen aus der DACH-Region befragt. Wie die Blockchain-Unternehmen auf die Krise reagieren und welche Hilfen jetzt besonders dringend sind.
Das Frankfurter Blockchain-Unternehmen Blocksize Capital ist eine Kooperation mit der US-amerikanischen Trading-Plattform Trading Technologies (TT) eingegangen. Blocksize Capital verwendet künftig den Handelsbildschirm von TT. Das hat Trading Technologies am 26. Februar per Pressemitteilung bekannt geben.
Spätestens seit dem Inkrafttreten der neuen Regeln für die Verwahrung von Krypto-Assets entdecken zunehmend auch traditionelle Finanzhäuser das Kryptoverwahrgeschäft für sich. Das Münchner Bankhaus Heydt plant nun eine Plattform für die Tokenisierung von Schuldverschreibungen und Verbriefungen – inklusive eigenem Stable Coin. Das Blockchain-Know-how kommt dabei vom Berliner FinTech Bitbond.
Das Verwahrgeschäft für digitale Assets ist eines der Trendthemen 2020. Während manche FinTechs bereits Lösungen zur Token Custody entwickelt haben, scheint bei vielen Banken noch Misstrauen zu herrschen. Wir wollten es genauer wissen und haben direkt bei den deutschen Finanzinstituten nachgefragt. Wie sich deutsche Banken zum Kryptoverwahrgeschäft positionieren, erläutern wir anhand der ersten Reaktionen, die wir in unserer Banken-Umfrage erhalten haben.
Dass die Blockchain-Technologie und mit ihr die Token-Ökonomie den Finanzsektor verändern werden, ist beschlossene Sache. Angesichts dieser Erkenntnis ist die Zurückhaltung vieler Banken besorgniserregend. Welche Maßnahmen Banken treffen können, um nicht den Anschluss zu verlieren.
Bitcoin-Zertifikate waren 2019 das beliebteste Anlageprodukt auf der Frankfurter Zertifikatebörse. Immer mehr Investoren entdecken das digitale Gold für sich.
Die Börse Stuttgart und die SBI Holdings kooperieren in Zukunft im Bereich digitaler Anlagen. Die Investmentprodukte auf Blockchain-Basis dienen offenbar dazu, eine flächendeckende Versorgung mit Krypto-Anlagen in Europa und Asien aufzubauen. Die zweitgrößte deutsche Börse und der japanische Finanzdienstleister hoffen hierbei auf eine optimale Positionierung in aufstrebenden Märkten durch die Bündelung ihrer Ressourcen. Details der Kooperation sind noch nicht bekannt.
Teamplay ist nicht nur im Sport wichtig, sondern auch innerhalb eines Wirtschaftszweiges beziehungsweise einer Branche. Die Fähigkeit, sinnvolle Kooperationen mit anderen Unternehmen einzugehen, kann über Erfolg und Misserfolg entscheiden. Wie es die Blockchain-Branche in Deutschland mit Kooperationen hält und warum uns die Verbandsarbeit in Deutschland einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil gegenüber den USA und China sichern kann. Ein Kommentar.
Ab 2020 gelten in Deutschland neue Regeln für die Verwahrung von Krypto-Assets. Allerdings gibt es noch einige offene Fragen, vor allem hinsichtlich der Verwaltung digital verbriefter Wertpapiere in Form von Security Token. In einer Antwort auf eine schriftliche Anfrage des Parlamentariers Frank Schäffler schafft die Bundesregierung Klarheit – wenn auch nur bedingt.
BigTechs wie Amazon, Google, Facebook und Apple übernehmen immer mehr Marktanteile im digitalen Zahlungsverkehr. Daher müssen Lösungen auf gesamteuropäischer Ebene umgesetzt werden, die die Finanzsouveränität des Euroraums schützen. Um den Herausforderungen der Digitalisierung zu begegnen, bleibt jedoch nicht mehr viel Zeit.
Der Rat der Europäischen Union (EU) hat eine Stellungnahme zu Stable Coins herausgegeben. Darin kommt er auch auf eine mögliche Regulierung von Bitcoin & Co. zu sprechen. Dabei wird deutlich: Die EU muss sich sputen.
Banken können sich ab sofort bei der BaFin melden, wenn sie sich für die Verwahrung von Bitcoin & anderen Kryptowährungen registrieren möchten. Ob Deutschland nun zum Krypto-Himmel wird?
Der Bitcoin-Kurs hängt in den Seilen und Deutschland soll zum Krypto-Mekka werden. Die Lage am Mittwoch.