Bitcoin kämpft um die 70.000 US-Dollarmarke, die Ethereum-Elite verabschiedet sich und die Coinbase-Zahlen brechen ein – die Krypto-News der Woche.
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Bitcoin gewinnt institutionell an Bedeutung, doch politisch bleibt die Debatte kontrovers. Welche Rolle soll die Kryptowährung aus Sicht der Freien Wähler künftig spielen?
Laut CryptoQuant hat Bitcoin sein Bärenmarkt-Tief noch nicht erreicht. Historisch sprechen mehrere Indikatoren für weitere Rückgänge.
BIP 360 markiert den Beginn einer offenen Debatte darüber, wie sich Bitcoin langfristig gegen Quantencomputer absichern kann.
Sinkende Inflationsdaten sorgen für Auftrieb am Kryptomarkt, die Stimmung bleibt im Bereich extremer Angst. Bitcoin springt über 69.000 US-Dollar.
Ein 90-Prozent-Crash bei Bitcoin wäre historisch. Michael Saylors Reaktion darauf ist es auch. Warum Anleger jetzt noch nervöser sind.
Bitcoins Crash sei kein Grund zur Panik, sagt Mark Valek. Warum BTC und Gold seiner Meinung nach beide ins Portfolio gehören.
Neue Inflationsdaten in den USA beflügeln den Bitcoin-Kurs. Das digitale Gold steigt über fünf Prozent.
2,3 Milliarden US-Dollar an realisierten Verlusten: Bitcoin erlebt eine der "größten Kapitulationen der Geschichte". Warum dennoch Hoffnung aufkeimt.
Nach dem heftigsten Crash seit FTX stellt sich nur noch eine Frage: War das bereits der Tiefpunkt für Bitcoin – oder kommt die zweite Welle?
Deutschland googelt Bitcoin so intensiv wie fast nie seit 2009. Gleichzeitig schießen Suchanfragen zu "Epstein" und "Bitcoin Epstein" nach oben – ein Hinweis auf Verunsicherung und virale Narrative. Welche Schlüsse Anleger daraus ziehen sollten.
Die Lage am Krypto-Markt bleibt angespannt. Während Bitcoin weiter auf Bodensuche ist, stürzt der Fear and Greed Index auf ein Allzeittief.
Bevor neue Höchststände winken, müssen Anleger wohl durch ein Tal der Tränen. Wo liegen die neuen Kaufzonen für Bitcoin und Ethereum?

Die Aktie des Neobrokers Robinhood (HOOD) taumelte zuletzt deutlich gen Süden. Welche Kursmarken Anleger laut Chart jetzt im Blick haben müssen.
Bitcoin prägt den Krypto-Markt seit Jahren, doch nicht jeder war mit seinen Eigenschaften einverstanden. Heute ist klar, welche der alternativen Konzepte sich behaupten konnten.

JPMorgan rechnet 2026 mit der Wende: Ein Schlüsselfaktor soll das Momentum wieder zugunsten von Bitcoin drehen.
Vieles deutet darauf hin, dass die Kapitulation vom 5. Februar einen Boden markiert. Das geht aus On-Chain-Daten hervor.
Der heftigste Bitcoin-Crash seit FTX? Warum der Markt so schnell einbrach, was wirklich dahintersteckt und was Experten jetzt sagen.