- Ein Gericht in Shanghai hat eine Stellungnahme veröffentlicht, die besagt, dass der persönliche Besitz von Kryptowährungen nicht gegen das chinesische Recht verstößt. Das berichten Lokalmedien.
- Demnach habe Richter Sun Jie einen Artikel auf der chinesischen Social-Media-Plattform WeChat veröffentlicht. Darin heißt es: “Zwar ist es Unternehmen nicht gestattet, nach Belieben in Kryptowährungen zu investieren. Für Einzelpersonen ist der Besitz von Kryptowährungen aber nicht illegal.”
- Da es sich bei Kryptowährungen um virtuelle Güter mit Eigentumseigenschaften handelt, ist ihr Besitz nach chinesischem Recht nicht verboten, so Sun weiter.
- Die Stellungnahme bezieht sich angeblich auf eine Fallüberprüfung in einem Rechtsstreit zwischen zwei Unternehmen über ein Initial Coin Offering. ICOs gelten in China als illegale Finanzierung.
- 2021 hat die chinesische Regierung BTC und Mining-Aktivitäten verboten.
- Bereits vor zwei Jahren widersprach das Volksgericht in Shanghai. Der im September 2023 veröffentlichten Bericht verleiht BTC und anderen digitalen Währungen in China Legitimität.
- Auch Justin Sun setzt sich für Lockerungen ein. Der Gründer des Blockchain-Projektes Tron sieht die USA im Rennen um Bitcoin davonziehen und will China zum Umdenken bewegen.
- Warum China bald wieder die Krypto-Pforte öffnen könnte und wie darauf der Bitcoin-Kurs reagiert, lest ihr hier: Legalisiert China 2024 Bitcoin?
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