BISON, die Krypto-Plattform der Gruppe Börse Stuttgart, biete ab sofort sieben zusätzliche Kryptowährungen an, womit das Gesamtportfolio auf 63 digitale Assets anwächst. Das geht aus einer Pressemeldung hervor.
Unter den Neuzugängen befinden sich mit Jupiter (JUP) und dem Oracle-Netzwerk Pyth (PYTH) zentrale Komponenten der dezentralen Finanzwelt auf Solana. Auch der Bereich der Memecoins erhält mit Bonk (BONK), Dogwifhat (WIF) und Popcat (POPCAT) Einzug in das regulierte Handelsumfeld. Ergänzt wird die Liste durch das Web3-Protokoll Mask Network (MASK) sowie den Ethereum Name Service (ENS), der als Governance-Token des dezentralen Namenssystems fungiert.
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Laut Dr. Ulli Spankowski, CEO und Co-Founder von BISON, reagiert das Unternehmen mit diesem Schritt auf das gesteigerte Interesse an Altcoins und den Wunsch der Kunden nach einer breiteren Portfolio-Diversifizierung. Der Handel erfolgt dabei ohne klassische Gebühren über den Spread.
Regulierung und Sicherheit nach MiCAR-Standard
Ein zentraler Aspekt bleibt die Verwahrung der digitalen Bestände. Diese übernimmt die Boerse Stuttgart Digital Custody GmbH. Als erster deutscher Kryptoverwahrer hat das Institut die EU-weite MiCAR-Lizenz erhalten.
Durch die Einbettung in das Ökosystem der Gruppe Börse Stuttgart bietet BISON den Handel in einem vollständig regulierten Rahmen an, was besonders für sicherheitsorientierte Privatanleger im volatilen Altcoin-Sektor ein wichtiges Kriterium darstellt.

