In diesem Artikel erfährst du:
- Warum Krypto-Anleger Post vom Finanzamt erhalten
- Wie das neue Krypto-Steuergesetz deine Transaktionen und Wallets ins Visier nimmt
- Welche häufigen Fehler bei der Steuerdokumentation zu teuren Rückfragen führen können
- Was der CEO von WISO Steuer Anlegern jetzt zur Selbstanzeige rät
Seit Anfang des Jahres weht für Krypto-Anleger ein neuer Wind. Was bislang oft im steuerlichen Nebel lag, wird nun systematisch durchleuchtet: Mit dem Inkrafttreten der EU-Richtlinie DAC8 und ihrer deutschen Umsetzung startet ein automatisierter Meldeprozess zwischen Plattformen, Steuerbehörden und Finanzämtern. Doch bereits jetzt erhalten viele Krypto-Investoren Post vom Fiskus – was ein Krypto-Steuerexperte jetzt rät.
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