Interview mit Lisa Tscherry 

“Viele Frauen unterschätzen, wie relevant Bitcoin für sie ist”

Bitcoin gilt vielen noch immer als sehr technisch und männlich geprägt. SatoShe-Gründerin Lisa Tscherry will das ändern und begeistert heute immer mehr Frauen für die Kryptowährung. Das steckt hinter ihrer Initiative.

Tobias Zander
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Lisa Tscherry von SatoShe vor einer Bitcoin-Münze

Beitragsbild: SatoShe I Fotomontage

| Mit SatoShe will Lisa Tscherry mehr Frauen für Bitcoin begeistern

In diesem Artikel erfährst du:

  • Warum viele Frauen die Bedeutung von Bitcoin (noch) unterschätzen
  • Wie die Kryptowährung zu Unrecht ein negatives Image bekommen hat
  • Was jetzt passieren muss, damit Bitcoin die breite Masse der Gesellschaft erreicht

Auch 2026 machen Frauen oft noch einen großen Bogen um Bitcoin, nicht zuletzt aufgrund von reißerischen Schlagzeilen über Crashs und Betrugsfälle. Lisa Tscherry hält dieses Bild für stark verkürzt. Die Schweizerin hat Psychologie und BWL studiert, arbeitete im HR einer Großbank und setzt sich heute mit ihrer Initiative SatoShe für mehr Bitcoin-Bildung bei Frauen ein. Im Gespräch mit BTC-ECHO erklärt sie, warum Bitcoin oft männlicher wirkt, als es eigentlich ist. Und weshalb Anlegerinnen manchmal sogar ruhiger bleiben als ihre Partner, sobald sie das Thema wirklich verstanden haben.

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