In diesem Artikel erfährst du:
- Wie sich der Trump-Klan am Krypto-Markt bereichert
- Warum die Ankündigung eines Stablecoins scharf kritisiert wird
- Wie viel Geld Donald Trump bereits durch seine Krypto-Geschäfte eingenommen hat
Donald Trump bastelt sich die Krypto-Welt, wie sie ihm gefällt. Und das ist eine, in der es keine Interessenkonflikte zwischen dem Amt des US-Präsidenten und einem gewieften “Deal-Maker” zu geben scheint. Schon gar nicht, wenn es um das finanzielle Wohlergehen der eigenen Familie geht. Der Trump-Clan ist mit World Liberty Financial in das Krypto-Geschäft eingestiegen – und das äußerst profitabel. Während Papa alles daran setzt, die Daumenschrauben weiter zu lockern, sollen seine Kinder auch bei ihrem neuesten Projekt möglichst freie Hand haben: einem Stablecoin, der zu einem Zeitpunkt angekündigt wird, an dem sich eine Lockerung der Regulierung abzeichnet. Elizabeth Warren glaubt schon lange nicht mehr an Zufälle. Die US-Senatorin, die als eine der schärfsten Kritikerinnen Trumps gilt, warnt vor dem Überschreiten einer weiteren roten Linie. Mit dem Stablecoin-Gesetz, so Warren, bekämen Trump und Elon Musk auch die Kontrolle über das Geld.
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