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SavAct Tod der Altcoins: Was kommt nach dem Sturm?

Die negativen News überschlagen sich, denn der BTC geht in die Ruhephase seines Vierjahreszyklus über. Viele neue Krypto-Nutzer sind hinzugekommen, denen dieser Zyklus nicht bewusst war und jetzt mit großen Verlusten aussteigen.

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 |  Lesezeit: 3 Minuten
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Altcoins, die in der Gegend rumfliegen

Beitragsbild: SavAct

Vor allem wurde in alternative Coins (Altcoins) investiert, denen jetzt (wie vor vier Jahren) die Luft ausgeht. In diesen Phasen realisiert der Markt, dass viele der Altcoin-Projekte keinen realen Nutzen haben. Beispielsweise läuft das Interesse an NFTs eines Computerspiels gegen null, wenn das Spiel nach dem Hype sowieso keiner mehr spielt. In einigen Bereichen haben NFTs durchaus eine Daseinsberechtigung, allerdings haben die Investoren das oft nicht ausreichend geprüft.

Worum handelt der nächste Hype?

Diese Hype-Phase wurde insbesondere durch Web 3.0 und NFTs geprägt. Viele Projekte, die mit diesen Schlagworten geworben haben, konnten immense Summen einnehmen und selbst bekannte Stars wie Madonna, Johnny Depp und Snoop Dogg haben eigene NFT-Kollektionen veröffentlicht.

Die vorherige Hypephase hingegen thematisierte eher alternative Smart-Contract-Blockchains, in denen Systeme wie EOS und Cardano geboren wurden. Die Frage ist nun, worauf sich die nächste Hypephase bezieht, um sich jetzt schon bei dieser günstigen Einstiegsmöglichkeit entsprechend zu positionieren.

Bitcoin ist der Inbegriff von Dezentralität, an dem sich der gesamte Markt ausrichtet und die viel kritisierten Nachteile werden vom Bitcoin-Netzwerk Stück für Stück behoben. So wird der Energieverbrauch stetig zu größeren Anteilen von erneuerbarer Energie getragen und mittels Lightning werden die Transaktionsgebühren verschwindend gering.

Indessen sollen auch komplexere Smart-Contracts und Token auf der Bitcoin-Blockchain ermöglicht werden. Projekte, die darauf aufbauen, sind somit die vielversprechendsten Kandidaten für die nächste Hypephase.

Beispielsweise planen die Entwickler von SavAct, das System mit der Bitcoin-Blockchain zu verbinden. Mit dem Ziel eines Börsenstarts auf den dezentralen Börsen der Binance-Blockchain zum Ende dieses Monats haben sie bereits in monatelanger Arbeit EOSIO- und Ethereum-basierte Blockchains verbunden.

Der Nutzen von SavAct auf das Krypto-Ökosystem wurde bereits in zwei Artikeln (Betrugsschutz und Influencerfinanzierung) beschrieben, welche ungewöhnlich viel Zuspruch erhielten. 

Die nun beginnende Ruhephase von Bitcoin wird von den Entwicklern als eher positiv gesehen, so kann bis zum nächsten Bull-Run der Einsatzbereich von SavAct ausgeweitet werden. Dabei stehen insbesondere Entwicklungs- und Schwellenländer im Fokus.

Zukunft der Entwicklungsländer

Während den Europäern die Vorteile von Kryptowährungen nur langsam bewusst werden, vertrauen die Menschen in Entwicklungsländern eher Kryptowährungen als der eigenen staatlichen Währung. Mit der aktuellen Inflationsrate sieht es in Europa vielleicht in ein paar Jahren ähnlich aus. Derzeit ist jeder zehnte in Deutschland im Besitz von Kryptowährungen, während es in Nigeria schon jeder Dritte ist.

Gezahlt wird in Entwicklungsländern allerdings eher mit Kleinstbeträgen. Diese sind so gering, dass sich beispielsweise ein Käuferschutz im Handel nicht lohnt. Die dafür anfallenden Gebühren sind so hoch, dass sie den Großteil der Zahlung verschlingen. Dabei müssen sich vornehmlich Menschen in Ländern mit geringem Wohlstand gegen Betrüger schützen.

Hier erweist sich abermals das Potenzial von SavAct, den Menschen im Alltag einen kostenfreien Betrugsschutz bei Zahlungen mit Kryptowährungen zu ermöglichen. Sei es ein Farmer, der Dünger im Nachbardorf bestellt oder ein Landwirt, der Kaffee in die Welt verkaufen will. Letztlich weist dieser Markt einen dreistelligen Milliardenbetrag auf und mit dem entwickelten Zahlungssystem wird das Leben der Menschen vor Ort deutlich sicherer und günstiger.

Wer sich bei SavAct engagieren möchte, findet das Team in der öffentlichen Telegram-Gruppe. Vom Nutzen für Industrieländer wurde bereits in diesem Artikel berichtet: Die Etablierung von Kryptowährungen im Online-Handel.

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