In diesem Artikel erfährst du:
- Warum Prognosemärkte der Fußball-WM den Wettanbietern erstmals ernsthaft Konkurrenz machen
- Wie Polymarket und Kalshi Milliarden umsetzen, obwohl sie offiziell keine Sportwetten anbieten
- Weshalb junge Nutzer zunehmend auf Prognosemärkte statt auf klassische Buchmacher setzen
Diese Fußball-WM geizt nicht mit Superlativen: drei Austragungsländer, 48 Mannschaften, die meisten Spieltage, die höchsten Ticketpreise. Und Rekorde werden wahrscheinlich auch abseits des Spielrasens aufgestellt: Nie dürfte mehr Geld auf ein Sportevent gewettet werden. Schätzungen rechnen mit bis zu 60 Milliarden US-Dollar während des gesamten Turniers, am Wettvolumen gemessen etwa 30 Super Bowls. Darin noch nicht eingerechnet: die Einsätze auf Prognosemärkten wie Polymarket und Kalshi, die erstmals nennenswert während einer WM am Wettmarkt mitmischen. Bereits jetzt zeichnet sich ab: ihr Marktanteil wird steigen. Gerade in den USA und gerade bei jungen Leuten. Warum – und wie gefährlich werden sie klassischen Wettanbietern?
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