In diesem Artikel erfährst du:
- Warum die angebliche Bitcoin-All-in-Strategie des „intelligentesten Menschen der Welt“ Zweifel aufwirft
- Wieso Follower-Zahlen und IQ-Werte keine Investment-Grundlage sein sollten
- Weshalb man nicht jedem Bitcoin-Propheten Glauben schenken sollte – selbst wenn er den weltweit höchsten IQ hat
In zehn Jahren wird Bitcoin um das Hundertfache gestiegen sein – mindestens. Solche Prognosen liest man immer wieder. Völlig aus der Luft gegriffen, aber wirkungsvoll. Wer sich in der Dauerbeschallung sozialer Medien Gehör verschaffen will, braucht schon das gewisse Etwas – und YoungHoon Kim hat es. Das südkoreanische Superhirn ist mit einem IQ von unglaublichen 276 der intelligenteste Mensch der Welt. Und, zur Freude einiger Bitcoiner, ebenfalls: Bitcoiner. Dass er nun all sein Geld in die Kryptowährung investiert haben will, wundert kaum, sagen seine “theoretischen Analysen” schließlich eine massive Wertsteigerung voraus. Gäbe es da nicht einen Haken.
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