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CryptX am 18. November Mauern einreißen und zusammenführen, was zusammengehört

Es liegt in der Natur der Sache, dass Welten zunächst für sich entstehen, ehe sie sich aufeinander zubewegen, sich beschnuppern, kooperieren und um vielleicht irgendwann sogar verschmelzen. Auch die Kryptowelt steht an der Schwelle, ein Teil der Payment-and-Banking-Welt zu werden. Oder ist es gar umgekehrt? Auf diese und viele weitere Fragen will die CryptX am 18. November Antworten finden. Mit dabei sind hochkarätige Gäste aus der Payment-, Banking- und Kryptowelt.

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Andre Bajorat

Beitragsbild: Payment and Banking

Das Team von paymentandbanking.com hat bereits vor einer ganzen Weile auch das Thema Krypto und Blockchain für sich entdeckt. “Zu spät” werden viele von euch Insidern und Experten vielleicht sagen, aber wir entgegnen: “Aber noch nicht zu spät!” Doch warum? Und warum gerade wir?  

Die Antwort ist im Grunde sehr einfach: Es ist Zeit, die Mauern zwischen der etablierten Payment-and-Banking- und der Kryptowelt einzureißen. Immer noch viel zu häufig wird zwischen den Vertretern beider Seiten dogmatisch diskutiert, statt die Bedürfnisse der Nutzerinnen in den Fokus zu stellen. Schluss damit! Sehr ähnliche Prozesse haben in der Payment-and-Banking-Welt schon einmal stattgefunden. 

Am 18. November werden wir auf der CryptX im Alten Stahlwerk Fredenhagen in Offenbach in verschiedenen Panels diskutieren. In der Keynote von Alexander Bechtel will dieser zunächst “Light into the blockchain darkness” bringen. Auch Katharina Gehra von Immutable Insight behauptet in ihrer Keynote, dass “ESG & Blockchain neue Standards” setzen. Hochkarätige Diskussionsteilnehmer unter anderem von der KfW, der Solarisbank, Mastercard oder vielen Unternehmen aus dem Space sprechen in unterschiedlichen Themenrunden über DLT, Blockchain und Kryptowährungen. Der Abend endet mit der jährlichen Auszeichnung des “Fintechs des Jahres”.

Neue Techniken treiben den Wandel fundamental voran

Als wir seinerzeit mit paymentandbanking.com starteten, standen beispielsweise die Banking- und Payment-Welt getrennt nebeneinander und wurden separiert vorangetrieben. Heute, mehr als zehn Jahre später, haben verschiedene Trends, Techniken und auch regulatorische Anpassungen wie psd2 zu einem fundamentalen Wandel beigetragen: Beide Welten sind längst eng miteinander verbunden und Trends wie “Buy now, pay later” oder “Request to pay” zeigen es aktuell sehr stark. 

Ähnlich hoch waren auch die Mauern zwischen Fintech und Banken. Auch hier war klar, dass es an vielen Stellen zusammen viel besser geht. Natürlich kann der Kuchen oft nur einmal verteilt werden, aber häufig kann man auch mit besseren, neuen Zutaten die bessere Torte für den Kunden zaubern. 

Warum also jetzt auch noch Krypto? Ich erwarte eine ähnliche Entwicklung in den kommenden Monaten nun auch von der Payment-und-Banking- und der Kryptowelt. Ich bin davon überzeugt, dass beide Welten sehr stark voneinander profitieren und auch lernen können. Voraussetzung ist, dass sich die Akteure gegenseitig zuhören und miteinander diskutieren, statt sich zu ignorieren. 

Für Krypto ist es Zeit, aus der Nische der Wissenden und der Andersartigkeit herauszutreten und den Weg in den Mainstream der Kundinnen zu finden. Dabei kann das Etablierte und die Etablierten sicher helfen. Krypto muss da stattfinden, wo die Kundinnen sind – der Weg anders herum, also der Kunde sucht Krypto, klappt am Anfang, ist für die echte Skalierung aber nicht ausreichend. 

Daher lasst uns gemeinsam die Mauern einreißen und Krypto zum Teil von Payment und Banking machen oder vice versa Payment und Banking zum Teil von Krypto. Mir ist es egal, wie herum! 

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