Schürfen und Spielen Gaming per Blockchain: Neuer Vorstoß mit NFTs per LINK

Christian Stede

von Christian Stede

Am · Lesezeit: 2 Minuten

Christian Stede

Christian ist freiberuflicher Journalist. Er ist davon überzeugt, dass die Blockchain-Technologie ein noch ungeahntes Umweltschutz- und Nachhaltigkeitspotenzial bietet.

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ein zocker, der vor dem latop sitzt

Quelle: Shutterstock

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Wie die Gaming-Plattform GamerHash verkündet, hat man den Kursfeed von Chainlink (LINK) in das eigene System integriert.

Wie Gamerhash in einem Medium-Beitrag betont, soll es damit für Gamer möglich werden, in Echtzeit den Gegenwert von Transaktionen zu kontrollieren. Für das Unternehmen ist dies ein wichtiger Schritt, um den Handel mit Non-fungible Tokens (NFTs) in der Gaming-Szene weiter voranzutreiben. Das soll vor allem dabei helfen, die Infrastruktur und die Performance zu optimieren.


GamerHash ist eine beliebte Plattform bei denjenigen Gamern,  die sozusagen spielend Kryptowährungen schürfen oder verdienen wollen. Das Besondere am GamerHash-Konzept ist, dass die Spieler ihre inaktive Prozessorleistung gemeinsam nutzen können. Das verbessert die Performance ungemein. Zweieinhalb Jahre nach ihrem Start zählt die Plattform fast 500.000 registrierte User.

Die NFTs stellen nicht nur digitale Vermögenswerte dar, sondern erfüllen auch innerhalb der Spiele ihre Funktion. Dabei kann es sich etwa um bestimmte Eigenschaften von Charakteren, Skins oder Ausrüstungsgegenstände handeln. Zuletzt hatte auch das südkoreanische Blockchain–Unternehmen PlayDapp eine NFT-Börse an den Start gebracht. GamerHash plant ebenfalls, sein Projekt auf den asiatischen Markt zu bringen. Insbesondere Südkorea gilt als einer der wichtigsten Märkte für die Branche weltweit. 

Auch die Game-Entwickler profitieren

Nicht nur für die Gamer, auch für die Spieleentwickler wird die Kooperation von Vorteil sein, wie die Pressemitteilung betont. So ist die verifizierbare Zufallsfunktion (VRF) von Chainlink hilfreich, um zufällige Belohnungen im Spiel zu verteilen. Auch die Prägung von streng limitierten NFTs ist möglich. Diese können die User dann auf dem eigenen Marktplatz weiterverkaufen. Durch dieses Trading bekommen die Spiele oft einen noch höheren Bekanntheits- und Beliebtheitsgrad. So machte der Verkauf einer Hyperion Card aus dem Spiel „God’s Unchained“ für fast 60.000 US-Dollar Schlagzeilen. Der Co-Gründer von GamerHash, Artur Pszczolkowski, sieht sein Unternehmen auf einem guten Weg, das „Amazon bei NFTs“ zu werden. Daniel Kochis, Chef des Business Development bei Chainlink sieht die einzigartige Möglichkeit, „Blockchain-Spiele durch die Verwendung wichtiger Preis- und Daten-Feeds außerhalb der Kette zu verbessern“. 

Es wäre sogar möglich, die NFT-Assets in mehreren verschiedenen Spielen zu verwenden. Dieses Konzept nennt man Metaverse. Handelt man diese auf Sekundärmärkten, ließen sich womöglich noch höhere Preise dafür erzielen.

Der GamerCoin (GHX) -Token wird von GamerHash in Malta ausgegeben und der Verkauf wird über bekannte südkoreanische Börsen beginnen. Vorab verkauft GamerHash seine Token direkt an eine begrenzte Anzahl von Käufern.

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