In diesem Artikel erfährst du:
- Warum versteckte Bitcoin und Krypto-Assets immer häufiger zum Streitpunkt in Scheidungsverfahren werden
- Mit welchen Methoden Anwälte und Gerichte digitale Vermögenswerte trotz Wallets, Börsen und Offline-Speicherung aufspüren
- Welche rechtlichen Folgen Bitcoin im deutschen Zugewinnausgleich haben
- Warum Kursschwankungen für Anleger zum finanziellen Risiko werden können
In Scheidungsverfahren rücken Kryptowährungen immer häufiger in den Fokus von Gerichten und Anwälten. Vermögende Ehepartner sollen dabei zunehmend versuchen, Bestände an Bitcoin und anderen digitalen Vermögenswerten zu verschweigen. Mehrere auf Familienrecht spezialisierte Juristen berichten, dass genau dieser Verdacht Verfahren immer öfter prägt. Die digitale Natur der Token erschwert die Aufdeckung erheblich – und kann gerichtliche Einigungen über Monate verzögern. Alex Breedon, Partner der Kanzlei Withers, berichtet sogar von Fällen, in denen erst nach intensiven Nachforschungen Krypto-Assets im Wert von mehreren Millionen Pfund entdeckt wurden. Doch wie lassen sich solche Vermögenswerte überhaupt aufspüren?
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