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Tokenisierung made in GermanyMünchner Bankhaus von der Heydt steigt ins Token-Geschäft ein – und plant digitalen Euro

Spätestens seit dem Inkrafttreten der neuen Regeln für die Verwahrung von Krypto-Assets entdecken zunehmend auch traditionelle Finanzhäuser das Kryptoverwahrgeschäft für sich. Das Münchner Bankhaus Heydt plant nun eine Plattform für die Tokenisierung von Schuldverschreibungen und Verbriefungen – inklusive eigenem Stable Coin. Das Blockchain-Know-how kommt dabei vom Berliner FinTech Bitbond.

Kryptoverwahrung (Symbolbild)
Studie zur Krypto-VerwahrungManche wissen nicht, dass sie Krypto-Verwahrer sind

Seit dem 1. Januar greifen in Deutschland die neuen Regeln für die Verwahrer (neudeutsch: Custodians) von Bitcoin & Co. Das Vergleichsportal Digital Assets Custody (DAC) hat nun eine Studie angefertigt, in der Unternehmen aus dem noch jungen Sektor der Krypto-Verwahrung mal mehr, mal weniger bereitwillig Auskunft über ihre Geschäftstätigkeit geben.

Finoa schließt millionenschwere Finanzierungsrunde
InvestitionFinoa schließt millionenschwere Finanzierungsrunde

Das Berliner Start-up Finoa hat neues Kapital in Millionenhöhe durch eine Finanzierungsrunde erworben. Das Unternehmen bietet professionellen Kunden Custody-Lösungen für Krypto-Werte und macht sich mit dem finanziellen Rückenwind für die Expansion bereit.

Token Custody, solaris Digital Assets
Token Custody der Zukunft Interview mit Alexis Hamel von der neu gegründeten solaris Digital Assets GmbH

Die solarisBank, ein Tech-Unternehmen mit Bank-Lizenz, nimmt für das deutsche Blockchain-Ökosystem eine wichtige Funktion ein. Schließlich liefert es nicht nur das technische Rüstzeug, sondern auch den regulatorischen Rahmen, um Finanzinnovationen in der Praxis abzubilden. Der Token-Ökonomie zugewandt, hat die solarisBank nun kürzlich die Gründung eines Tochterunternehmens zur Verwahrung (Custody) von Token bekanntgegeben: die solaris Digital Assets. Was es damit auf sich hat, wie die Token-Verwahrung funktioniert und welche Herausforderungen der jungen Branche zukünftig noch bevorstehen, hat uns der Managing Director, Alexis Hamel, im Interview verraten.

Interview mit Finoa Co-Founder Christopher May zur Zukunft der Token-Verwahrung

Mit zunehmender Regulierung und Professionalisierung im Bereich der digitalen Assets stellt sich die Frage, wie eine sichere und regulierte Aufbewahrung von Token aussehen kann. Der Token-Verwahrservice Finoa aus Berlin gibt eine Antwort und bietet primär institutionellen Kunden an, die Token-Aufbewahrung zu übernehmen. Welche Gründe für eine professionelle Custody (Verwahrung) sprechen, was die Fallstricke aktuell sind und wie sich der Markt für Token-Verwahrstellen in den kommenden Jahren entwickeln kann, hat uns Christopher May, Co-Founder von Finoa, in einem persönlichen Interview erzählt.

Bitcoin Wallet Ballet Bobby Lee
Ballet: Bobby Lee bringt neue Bitcoin-Wallet

Bobby Lee bringt eine neue Wallet für Bitcoin & Co. auf den Markt. Der Mitgründer des Kryptowährungs-Handelsplatzes BTCC wartet mit einer Hardware Wallet auf. Beta-Tester können sich bereits anmelden.

Bank Frick
Raphael Haldner von Bank Frick zu Krypto-Assets: „Gerade im Fondsbereich gibt es emittentenseitig eine sehr große Nachfrage“

Kaum eine andere Bank wird so stark mit Krypto-Dienstleistungen assoziiert wie die Bank Frick. Das liechtensteinische Bankhaus mit Fokus auf B2B-Banking hat bereits den ICOs der frühen Stunde als Bankpartner gedient. Um mehr über die Blockchain-Ausrichtung der Bank Frick zu erfahren, haben wir uns vor Ort mit Raphael Haldner, Leiter Fund and Capital Markets bei Bank Frick, zum Interview getroffen.